Die Stimmen zur 11. Etappe der Tour de France

Van Aert: “Ich bin hier, um Etappen zu gewinnen“

Von Jan Zesewitz

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Wout van Aert (Visma - Lease a Bike) wurde 5. auf der 11. Etappe der Tour de France.| Foto: Cor Vos

16.07.2025  |  (rsn) - Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility) hat die 11. Etappe der Tour de France 2025 (2.UWT) gewonnen. Als Ausreißer setzte er sich auf einem Vollgas-Teilstück gegen Mauro Schmid (Jayco - AlUla) durch. Mathieu van der Poels (Alpecin - Deceuninck) Aufholjagd kam ein wenig zu spät. Bei den Favoriten stürzte Tadej Pogacar (UAE - Emirates - XRG) fünf Kilometer vor dem Ziel - am Ende gab es aber keine Veränderungen in der Gesamtwertung.

In unserem Stimmensammler können Sie nachlesen, was die Protagonisten zum Rennen zu sagen hatten.

Die Stimmen zu 11. Etappe der Tour de France:

Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility / Etappensieger / Flash-Interview): “Vor vier Wochen habe ich mir bei der Belgien-Rundfahrt das Schlüsselbein gebrochen und im Krankenhaus geweint, weil ich dachte, dass ich nicht zur Tour fahren können würde. Ich habe mich zuhause auf den Hometrainer gesetzt und alles dafür getan, dass ich dabei sein kann. Jetzt hier eine Etappe zu gewinnen, ist so wunderbar. Mauro Schmid war so stark den ganzen Tag über und es war wirklich schwer, an ihm vorbeizukommen, aber ich dachte, ‘ich muss es schaffen, das ist die Tour de France, es geht um einen Etappensieg‘ und dann habe ich mein Rad vor ihn gebracht.“

Florian Lipowitz (Red Bull – Bora – hansgrohe / ARD): “Wir haben erwartet, dass das Finale hart werden würde, aber dass es von Anfang an so hart zur Sache gehen würde, hätte ich nicht gedacht. Aber ich und wir als Team haben uns darauf vorbereitet. Ich denke, wir haben es sehr gut gemacht und waren immer vorne vertreten, auch als das Feld einmal auseinandergerissen wurde. Das halbe Feld hat einmal zum Pinkeln angehalten und vorne wurde trotzdem weiter attackiert. Da war der eine oder andere sicher ziemlich sauer heute, aber ich denke wir haben das Beste daraus gemacht.

Rolf Aldag (Red Bull – Bora – hansgrohe / Sportchef / ARD): “Mein Arbeitstag war im klimatisierten Auto auf jeden Fall leichter als der von den Rennfahrern. Bei den Fahrern wird es heute keine Freunde mehr geben, so wie die sich von Kilometer 0 an bearbeitet haben. Es war immer Spannung drin, immer Vollgas, dazu kommt noch das Wetter. Entscheidend war die Rechtskurve in den letzten Anstieg rein, die war supereng. Da waren sowohl Primoz als auch Lipo echt gut positioniert, sie haben das sehr gut gemacht. Man hat es beim Sturz von Pogacar gesehen – man kann nie sicher sein bis zur Ziellinie. Jetzt freuen wir uns auf die Pyrenäen.“

Niklas Märkl (Picnic – PostNL / ARD): “Ich habe das Glück, dass ich nach einem Ruhetag wieder recht frisch einsteigen kann, das war heute definitiv ein Vorteil. Wir hatten von Start bis Ziel ein Vollgas-Radrennen. Ich hatte keinen Moment, an dem ich mal entspannen und Luft holen konnte. Ich bin glaube ich mit nur zwei Flaschen durchgefahren, darum war es am Ende richtig zäh, was Krämpfe und so anging. Für die Zuschauer war das heute natürlich ein Spektakel.“

Pascal Ackermann (Israel – PremierTech / ARD): “Der Ruhetag hat glaube ich nichts geändert. Jeder wollte heute Rennen fahren, es war ein superschneller Tag heute wieder und echt knallhart. Es war immer Zug drauf und wenn es so weitergeht, haben wir noch zwei harte Wochen vor uns. Wir haben schon gedacht, dass eine Spitzengruppe durchkommt heute und dass es viel Gespringe gibt. Aber das war das Problem: Es wurde immer wieder rausgenommen und dann haben sie an der Verpflegung wieder attackiert, als die Leute pinkeln waren. Eigentlich war es eine Frechheit, wie sie attackiert haben.“

Mauro Gianetti (Teamchef UAE – Emirates – XRG / Sporza: “Man weiß nie, welche Folgen nach so einem Sturz auftreten. Aber er konnte quasi sofort wieder aufs Rad springen und das Feld hat gewartet. Das war ein großes Zeichen des Respekts. Wir ziehen unseren Hut. Für Tadej ist es scheinbar nicht so schlimm. Wir hatten aber schon kurz Angst.“

Jonas Rutsch (Intermarché – Wanty / 131. / ARD): “Meinen Verletzungen geht es besser als vor ein paar Tagen. Bei 100 Prozent bin ich immer noch nicht, das habe ich heute auch gemerkt – war zäh. Der Ruhetag war zu 99,9 Prozent der Erholung gewidmet -der war auf jeden Fall sehr notwendig. Mich hat es auf der linken Seite ordentlich erwischt. Die Pyrenäen wären ohnehin hart geworden, jetzt wird es eben noch eine Schippe härter. Die Aussichten sind grandios.“

Phil Bauhaus (Bahrain Victorious / 171. / ARD): “Es war extrem schnell in den ersten 1,5 bis zwei Stunden, der Weg in die Gruppe war extrem umkämpft. Dann ist im Feld auch recht zügig gefahren worden und ab dem zweiten kategorisierten Berg haben wir dann lockerer machen können. Heute lief es bei mir ganz gut und die ersten 100 Kilometer sind recht flach morgen, das kommt uns Sprintern etwas entgegen. Es ist immer angenehmer, wenn es anderen genauso oder noch schlechter geht. Wenn man gut drauf ist, dann ist das Leiden ja auch meist geringer.“

Tim Wellens (UAE – Emirates – XRG / 116. / Sporza): ”Tadej hat nur ein paar Schürfwunden. Ich denke er ist gut davongekommen. Es hätte viel schlimmer sein können. Er erzählte, dass er in Richtung des Bordsteins rutschte, dass er den aber nicht getroffen hat.“ “Das ist superschön. Ich habe gehört, dass das großes Fairplay war. Es ist schön, das zu hören.“

Wout van Aert (Visma – Lease a Bike / Fünfter / Sporza): ”Es war nicht einfach, in die Gruppe zu kommen. Als es endlich klappte, hatte ich schon viel Kräfte verspielt. Die fehlten mir dann im Finale. Mathieu und ich beäugten uns ein wenig. Ich ging davon aus, dass er noch etwas im Tank hatte. Ich konnte gerade so nicht mitgehen. Das war schade, zusammen hätten wir den Sprung nach vorn vielleicht geschafft. Die Chance haben wir auf den Kilometern davor aber liegenlassen. Ich bin hier, um Etappen zu gewinnen. Ich freue mich, dass meine Form besser wird.“

Arnaud de Lie (Lotto / Vierter / Sporza: “Es war heute nicht so eine lange Etappe, aber es war die ganze Zeit Vollgas. Das Ziel war, dass ich in der Gruppe dabei bin – und das war ich. Ich habe alles gegeben, aber die letzte Mauer war zu schwer. Ein vierter Platz ist kein Sieg, aber ich bin trotzdem zufrieden nach dieser schweren Etappe. Ich fühlte mich den ganzen Tag supergut. Vielleicht war ich etwas zu eifrig, um überhaupt in die Gruppe zu kommen. Aber ich war dabei und habe versucht zu gewinnen. Aber es war zu schwer."

Thor Hushovd (Sportlicher Leiter Uno-X Mobility / RSN: “Ich kann jetzt nicht sprechen. Ich bin zu aufgeregt. Es tut mir leid!“

Mathieu van der Poel (Alpecin – Deceuninck / Dritter / Sporza: ”Ich bekam erst spät zu hören, dass noch zwei Fahrer vor mir waren. Das ist schade. Ich dachte einen Moment, dass ich an der Spitze fahre. Die Kommunikation über den Funk verläuft wegen der ganzen Sender hier schon eine ganze Weile schwierig. Ab und zu hapert die Verbindung. Ich wusste, dass es schwer werden wird. Ich musste dosieren und war vor allem am Anfang nicht gut. Mir brummte der Kopf, aber es wurde im Laufe der Etappe besser.“

Mauro Schmid (Jayco – AlUla / Zweiter / Eurosport & RSN: “Ich dachte, dass ich auf Etappe 10 schon ein paar Rekorde auf meinem Radcomputer stehen hatte, aber heute war es noch ein bisschen härter. Nach einem Ruhetag, auf so einer Etappe, da gibt es viele Fahrer wie mich, die in die Ausreißergruppe wollten. Wir haben in der Gruppe sehr gut zusammengearbeitet, jeder hatte mal seine Höhen und Tiefen. Normalerweise hat man so ein Mittelstück, in dem man sich ein wenig erholen kann, aber heute nicht, das hat es sehr schwierig gemacht."

Fred Wright (Bahrain Victorious / Siebter / Eurosport: “Nachdem ich letztes Jahr nach elf Tagen nach Hause musste, wollte ich es heute mal probieren, aber am Ende hatte ich nicht genug im Tank. Van der Poel ist mit der dreifachen Geschwindigkeit an mir vorbeigefahren. Ich wollte heute wie ein Eintages-Rennen angehen, das habe ich getan. Als ich mit Burgaudeau zur Spitzengruppe kam, haben wir uns die Faust gegeben, denn das war so hart und dann haben wir die Gruppe sehr gut auf Distanz gehalten, das macht mich recht stolz."

Christian Andersen (Uno-X Mobility / Sportlicher Leiter / Eurosport: “Im Sprint musste er ruhig bleiben und seine Chance suchen, denn der Wind kam von hinten im Finale. Das wichtigste, was ich ihm auf den Weg geben konnte war, dass sie bis zum letzten Kilometer gut zusammenarbeiten mussten. Die Stimmung ist fantastisch, jeder ist so glücklich. Es war unser Ziel und jetzt haben wir es erreicht. Keine Ahnung, was wir den Rest der Toru über machen, aber ich denke, wir werden es einfach genießen."

Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG / 25. / Team-PM: "Ich bin recht okay – etwas angeschlagen, aber ich habe schon schlimmeres erlebt. Es war ein hektischer Tag vom Start bis ins Ziel und dann hatte ich den kleinen Sturz. Aber ein Dank ans Feld: Sie haben gewartet. Klar, das Rennen war mehr oder weniger vorbei, aber trotzdem hätten sie Zeit herausholen können – vielleicht nicht allzu viel, aber ich hätte schon sehr tief gehen müssen, um zurückzukommen. Deshalb großer Respekt an alle dort vorn – danke!"

Tobias Halland Johannessen (Uno-X Mobility / 37. / Eurosport: “Das ist eine norwegische Stadt in Frankreich jetzt. Ich kann das Gefühl im Team gar nicht beschreiben, es ist absolut verrückt. Wenn es einen Fahrer auf der Welt gibt, der das schaffen konnte, dann ist es Jonas. Er muss der stärkste Fahrer heute gewesen sein, denn die Gruppe war so stark. Auch die Fahrer, die versucht haben aufzuschließen, aber sie haben sie auf Distanz gehalten bis zum Schluss und er hat den Sprint gewonnen. Ich würde gerne seine Wattwerte sehen, denn das muss komplett verrückt sein.“

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