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28.03.2023 | (rsn) – Wenn die Deutschen Straßenmeisterschaften der Elite am letzten Juni-Wochenende rund um Bad Dürrheim ausgetragen werden, findet das Straßenrennen der Frauen anders als in den vergangenen Jahren nicht am Sonntagvormittag, sondern bereits am Samstag statt. Das wurde nun bei der offiziellen Bekanntgabe der Strecken endgültig bestätigt.
"Der Frauenradsport hat sich international unglaublich positiv entwickelt. Da sind ein paar richtige Weltklassefahrerinnen dabei, das haben sie sich schon lange verdient", erklärte DM-Organisator Rik Sauser diese Entscheidung. Seine Sauser-Event-Agentur, die seit Jahren erfolgreich das Jedermann-Event RiderMan veranstaltet und dort auch dieses Jahr wieder Läufe zur Frauen-Bundesliga implementieren wird, ist Veranstalter der Deutschen Meisterschaften 2023.
Am Freitag, dem 23. Juni werden zwischen Donaueschingen und Bad Dürrheim die Einzelzeitfahren ausgetragen, wobei Titel in den Kategorien U23 männlich, U23 weiblich und Elite männlich sowie Elite weiblich vergeben werden. Der Zeitfahrparcours ist 32 Kilometer lang, beginnt mit technisch anspruchsvollen fünf Kilometern und beinhaltet dann nach sechs Kilometern eine 700 Meter lange Steigung mit 5,7 Prozent Durchschnittssteigung in Pfohren. Fünf Kilometer vor dem Ziel wartet noch einmal ein 400 Meter lange und fünf Prozent steiler Anstieg.
Wie die Zeitfahren so beginnen auch die Straßenrennen in Donaueschingen und führen von dort nach Bad Dürrheim auf eine gut 26 Kilometer lange Schlussrunde, die bei den Frauen am Samstag fünf Mal und bei den Männern am Sonntag acht Mal zu fahren sein wird. Dadurch kommen die Frauen auf 135 Rennkilometer mit 1.800 Höhenmetern, die Männer auf 215 Kilometer mit 2.900 Höhenmetern.
"Es ist ein klassischer Meisterschaftskurs mit ein paar Schlüsselstellen – topp für Eintages-Spezialisten", erklärte Jonas Koch vom Team Bora – hansgrohe. Der Lokalmatador fungiert als Botschafter der DM 2023 und wird am Renntag unweit seiner Heimat Rottweil seinen 30. Geburtstag feiern.
Bereits bevor der Rundkurs erreicht wird, wartet kurz nach dem Start die zwischen neun und 15 Prozent steile Öfinger Mauer und anschließend in Aasen eine weitere bis zu 15 Prozent steile Rampe von 800 Metern Länge bei einer Durchschnittssteigung von 7,5 Prozent. Dann geht es nach Biesingen und von dort auf den Rundkurs, an dessen Ende jeweils der 1,2 Kilometer lange Anstieg hinauf zur Hischhalde zu bewältigen ist. (5,5 % im Schnitt, 12 % maximal).
Gute Nachrichten gibt es wohl auch für diejenigen Radsport-Fans, die am DM-Wochenende nicht in den Schwarzwald reisen können. Sowohl vom Frauenrennen am Samstag als auch vom Männerrennen am Sonntag soll es Live-Bilder beim SWR im Fernsehen sowie auf dessen YouTube-Kanal und unter sportschau.de geben, erklärte der Bund Deutscher Radfahrer in der Pressemitteilung zur Streckenvorstellung. In welchem Umfang die Übertragungen stattfinden, das wurde zunächst nicht mitgeteilt.
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