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11.09.2022 | Nach einjähriger Unterbrechung endet die Vuelta a Espana wieder in der spanischen Hauptstadt. Die Strapazen liegen nun hinter den Fahrern, die letzten der insgesamt 3.280,5 Kilometer dieser 77. Ausgabe der Spanien-Rundfahrt werden flachem Terrain ausgefahren. Nach 35 Kilometern erreicht das Fahrerfeld bereits Madrid. Das Finale wird auf einem 5,8 Kilometer langen Rundkurs ausgetragen, der zehnmal befahren wird und an der Plaza del Callao einen Wendepunkt aufweist.
Es geht unter anderem vorbei am Real Jardín Botánico de Madrid und dem Museo del Prado, der Zielstrich befindet sich vor dem Sitz der Stadtverwaltung, dem Palacio de Cibeles. Bei der zweiten Zieldurchfahrt wird der Zwischensprint des Tages abgenommen, an dem es auch noch einmal Zeitbonifikationen gibt. Die letzte scharfe Kurve wartet rund einen Kilometer vor dem Ziel, das wahrscheinlichste Szenario ist ein Massensprint. Pascal Ackermann holte sich vor zwei Jahren den Etappensieg in Madrid.
Das Profil der 21. Vuelta-Etappe | Foto: ASO / Vuelta a Espana
Der seit dieser Saison für UAE Emirates fahrende Pfälzer ist bei dieser Vuelta immer besser in Schwung gekommen und wird im letzten Sprint in Madrid wohl Mads Pedersens größter Gegner sein. Der Kapitän von Trek – Segafredo, der bereits als Gewinner des Grünen Trikots feststeht, peilt seinen vierten Etappensieg an. Sieg-Kandidaten sind aber auch Tim Merlier (Alpecin – Deceuninck), Kaden Groves (BikeExchange – Jayco), Fred Wright (Bahrain Victorious) und Danny van Poppel (Bora – hansgrohe).
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