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10.09.2021 | (rsn) - Drei Jahre nach ihrem überraschenden WM-Gewinn bei den Juniorinnen bestritt Laura Stigger ihr erstes Straßenrennen seit dem Heimerfolg. Die Tirolerin landete bei den Europameisterschaften in Trento in Italien auf dem vierten Rang. Ihre Teamkollegin Mona Mitterwallner wurde Elfte. Vor über einer Woche holten sie bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften Gold und Silber.
Nun überraschte das Offroad-Duo auch auf der Straße mit zwei Spitzenplätzen. Bis zum finalen Anstieg waren sogar für beide Tirolerinnen noch voll in den Kampf um die Medaillen involviert gewesen. "Am Berg hat zuerst die Italienerin attackiert und als dann noch die Ungarin nachgesetzt hat, konnte ich nicht mehr folgen", schilderte Mitterwallner die anfügte: "Mountainbike-Rennen sind dagegen ein Spaziergang. Das Tempo war durchgehend extrem hoch. Wenn du schlechter positioniert bist, dann musst du richtig leiden."
Doch die beiden Kontrahentinnen auf dem Mountainbike hielten am Rennrad zusammen. Immer wieder gab Stigger ihrer Teamkollegin Tipps. "Es ist brutal schwer sich hier zu positionieren. Jeder will vorne sein und deshalb habe ich zu Mona gesagt, sie soll an meinem Hinterrad bleiben", erzählte die Haimingerin, die dann auch das starke Tempo von der späteren Silbermedaillengewinnerin Kata Blanka Vas nicht mehr folgen konnte und in einem Verfolgerduo mit der Italienerin Gaia Realini landete.
"Leider hat die Italienerin keine Nachführarbeit übernommen und ich war auf mich alleine gestellt. Immer wieder habe ich die Gruppe vor mir gesehen, aber es hat nicht gereicht", so Stigger, denn ihre Begleiterin hatte mit der späteren Europameisterin Silvia Zanardi noch eine Teamkollegin im Spitzentrio und verzichtete auf die Mitarbeit in der Verfolgung.
Trotz dem unglücklichen vierten Platz zog Stigger eine positive Bilanz aus dem erst dritten Straßenrennen ihrer Karriere: "Mit einem Top Ten Platz wäre ich mehr als zufrieden gewesen. Es ist immer wieder lässig ein Straßenrennen zu fahren." Ihr tolles Rennen in Trento sorgte bei beiden Mountainbikern für Lust auf mehr. "Wenn es passt, auf jeden Fall. Es geht auf solchen Rundkursen schon richtig ab, das war ein richtig cooles Rennen", meinte Stigger. Für Mitterwallner war es auch eine tolle Erfahrung: "Jetzt mag ich zwar eine Pause von der Straße. Mit ein wenig mehr Detailwissen machen solche Rennen sicher noch mehr Spaß."
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