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02.07.2018 | (rsn) - Für das schwere und berglastige Critérium du Dauphiné Anfang Juni hatte Pascal Ackermann noch abgespeckt. Das sollte sich lohnen, denn der Sprinter von Bora-hansgrohe gewann damals die über hügeliges Terrain führende 2. Etappe vor Hochkarätern wie Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) und Daryl Impey (Mitchelton-Scott).
Zu den Deutschen Meisterschaften hatte Ackermann allerdings wieder zugelegt. Eine Maßnahme, die sich lohnen sollte, denn der 24-jährige Pfälzer gewann am Sonntag mit großem Erfolgshunger das Straßenrennen in Einhausen. Für den flachen Rundkurs habe er "ein, zwei Kilo wieder draufgepackt. Aber das Essen hat auch wieder sehr gut geschmeckt", bestätigte Ackermann bei der Pressekonferenz auf Nachfrage von radsport-news.com lachend.
Im Sprint nach 228 Kilometern hatte er mit John Degenkolb (Trek-Segafredo/2.), André Greipel (Lotto Soudal/4.) und Marcel Kittel (Katusha-Alpecin/10.) die drei deutschen Topsprinter hinter sich gelassen, die am kommenden Samstag bei der Tour de France starten werden.
Für Ackermann dagegen kommt die Frankreich-Rundfahrt noch zu früh. "Es war von Anfang an mit dem Team agesprochen, dass ich nicht die Tour fahre. Dass ich so einen großen Leistungssprung mache, das hätte ich selbst nicht erwartet. Die Siege in der Romandie und der Dauphiné haben mich relativ stark im Kopf gemacht. Der Sieg war auch ein Dank an das Team", erklärte der neue Deutsche Meister, der Bora-hansgrohe den dritten Straßentitel bei den vergangenen vier Austragungen bescherte.
Auch die Vuelta a Espana wird in dieser Saison noch kein Thema für Ackermann sein. "Wir haben darüber gesprochen, aber ich habe mich entschieden, über die einwöchigen Rundfahrten zu gehen. Erst im nächsten Jahr werden wir eine GrandTour anpeilen, welche, das steht noch nicht fest", fügte der Sieger von Einhausen an.
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