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10.04.2018 | (rsn) - Nach einer elfstündigen Anhörung vor der UCI-Disziplinarkommission am Montag in Genf ist der Fall Reichenbach für Gianni Moscon (Sky) noch immer nicht ausgestanden. Die Mitglieder der Kommission vertagten sich, ohne zu einem Urteil in der Sache gekommen zu sein. Moscon muss sich wegen "gefährlichen Verhaltens" beim Tre Valli Varesine 2017 verantworten, wo er Sebastien Reichenbach (Groupama-FDJ) vom Rad gestoßen haben soll. Der Schweizer brach sich bei dem Sturz den Ellenbogen und die Hüfte und fiel nach einer Operation monatelang aus.
Reichenbach wirft Moscon vor, ihn absichtlich zu Fall gebracht zu haben. Dabei habe es sich um eine Racheaktion gehandelt, weil der Italiener bei der letztjährigen Tour de Romandie seinen FDJ-Teamkollegen Kevin Reza rassistisch beleidigt hatte. Reichenbach hatte Moscons Vergehen auf Twitter öffentlich gemacht, ohne allerdings den Sky-Profi namentlich zu erwähnen.
Moscon bestreitet, dass er Reichenbach absichtlich umgestoßen habe. Der Radsportweltverband UCI beschäftigt sich seit dem vergangenen Dezember mit den Vorwürfen. Wie die Gazzetta dello Sport berichtete, sei Moscon unmittelbar nach Paris - Roubaix in die Schweiz gereist, um dort vor der Disziplinarkommission auszusagen. Nach der Marathonsitzung sagte der 23-Jährige der Gazzetta dello Sport nur: "Ich warte lieber, bis alles vorbei ist."
Vorbei ist für den Italienischen Zeitfahrmeister zumindest die Klassikersaison. Entgegen den ursprünglichen Planungen wird Moscon weder den Fléche Wallonne noch Lüttich-Bastogne-Lüttich bestreiten, sondern stattdessen eine Rennpause einlegen und sich auf die zweite Saisonhälfte vorbereiten.
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