Rhodos-Tagebuch von Philipp Mamos

John hat wieder gezeigt, dass er gut in Form ist

Von Philipp Mamos

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Das Team Dauner-Akkon bei der Tour of Rhodes | Foto: Dauner-Akkon

10.03.2018  |  (rsn) - 150 Kilometer Renndistanz und 2000 Höhenmeter standen heute (Freitag) zum Auftakt der Tour of Rhodes (2.2) auf dem Programm. Es ging wieder schnell los mit Attacken direkt nach der zwei Kilometer langen Neutralisation. Früh konnte sich auch eine Gruppe von sieben Fahrern lösen und ihren Vorsprung auf maximal 3:50 Minuten ausbauen. Von uns war John Mandrysch dabei, der schon am Sonntag gezeigt hat, dass er gut in Form ist.

Da fast alle starken Teams einen Fahrer vorn in der Gruppe hatten, wurde hinten relativ ruhig gefahren. Als es dann in die Berge ging, versuchten vereinzelt Fahrer sich vom Hauptfeld abzusetzen, aber das ließen die Teams, die vorn ihre Jungs hatten, natürlich nicht zu. Allerdings schmolz dadurch der Vorsprung der Spitzengruppe 70 Kilometer vor dem Ziel auf etwa zwei Minuten und hinten im Feld organisierten zwei Teams die Verfolgung.

In der Spitzengruppe wurden die Fahrer nervös, wollten nicht mehr zusammenarbeiten und attackierten sich gegenseitig. Dabei teilte sich die Spitzengruppe und John wurde mit zwei weiteren Fahrern wieder vom Hauptfeld geschluckt. Das verbliebene Quartett arbeitete im Finale dann gut zusammen und konnte noch zehn Sekunden ivor dem Feld ins Ziel retten, der Sieg ging an Maestri vom Zweitdivisionär Bardiani-CSF.

Liebe Grüße
Euer Philipp

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