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22.01.2018 | (rsn) - Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) ist der überragende Sprinter der 36. Vuelta a San Juan. Das bewies der 23-jährige Kolumbianer gleich zum Auftakt, als er die 148,9 Kilometer lange Etappe von San Juan nach Pocito souverän vor gleich vier Italienern gewann.
Einer davon war Matteo Pelucchi, der in an seinem 29. Geburtstag zwar auf’s Podium sprintete - doch mit Rang drei war Sportdirektor Enrico Poitschke nicht wirklich zufrieden. "Die Jungs haben gezeigt, dass sie gut in Form sind. Über weite Strecken hatten wir das Rennen auch unter Kontrolle. Auf den letzten Kilometern waren wir aber zu früh im Wind“, bemängelte er das Timing innerhalb des Sprintzugs, in dem Anfahrer Pascal Ackermann bereits an der 1000–Meter-Marke letzter Mann vor Pelucchi war. "Da blieb nichts anderes übrig, als dann zu verzögern“, so Poitschke, der den dritten Platz seines Sprint-Kapitäns zwar "nicht schlecht“ nannte, aber betonte: "Unser Ziel ist es, diese Woche einen Sieg zu holen.“
Ob es in einem der Massensprints dazu reicht, bliebt abzuwarten, auch wenn Bora-hansgrohe mit Pelucchi und Ackermann gleich zwei schnelle Leute im sechsköpfigen Aufgebot hat. Sollte es gegen Gaviria nicht reichen, könnte das Team immer noch die Karte Rafal Majka spielen.
Der Pole gilt, zumal nach dem Ausscheiden von Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida), als einer der Kandidaten auf den Gesamtsieg und soll bei der Bergankunft am Freitag am Alto Colorado zum Zug kommen. Zuvor erhalten Pelucchi und Ackermann aber noch heute und am Mittwoch weitere Gelegenheiten, es besser zu machen.
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