--> -->
21.09.2016 | (rsn) – Giovanni Visconti (Movistar) hat zum Auftakt des zweitägigen Giro della Toscana (2.1) seine Konkurrenten überrascht und seinen zweiten Saisonsieg eingefahren. Der 33-jährige Italiener attackierte auf den letzten beiden der 174,7 Kilometer von Arezzo nach Montecatini Terme aus einer vierköpfigen Spitzengruppe heraus und rettete sich knapp vor seinen Landsleuten Sonny Colbrelli (Bardiani-CSF), Daniele Bennati (Tinkoff) und Fabio Aru (Astana) ins Ziel.
Sechs Sekunden hinter Visconti entschied der Ire Sam Bennett (Bora-Argon 18) den Sprint des Feldes vor dem Italiener Fabio Sabatini (Nationalteam) und dem Briten Mark Cavendish (Dimension Data) für sich und wurde Fünfter.
"Ich habe diesen Sieg für mein Selbstvertrauen gebraucht“, kommentierte der Etappengewinner seinen Coup, der ihm vor heimischem Publikum in der Nähe seines Wohnortes gelang. "Ich wusste, dass ich den Sprint gegen Colbrelli und Bennati verlieren würde, deshalb war meine einzige Chance zu gewinnen, schon einige Kilometer vorher zu attackieren.“
Vor der morgigen Schlussetappe führt Visconti vor den zeitgleichen Colbrelli und Bennati. Aru hat als Vierter drei Sekunden Rückstand, Bennett liegt sechs Sekunden hinter dem Spitzenreiter, der am Ende der 185,3 Kilometer langen 2. Etappe von Montecatini Terme nach Pontedera mit einer Sprintentscheidung rechnet. "Das kommt Colbrelli und Bennati entgegen. Aber meine Moral ist gut und wir werden mit dem Team alles probieren (um die Führung zu verteidigen“, kündigte er an.
Nicht mehr dabei sein wird am Mittwoch Stephen Cummings (Data Dimension). Der Gewinner der Tour of Britain stürzte in der letzten Abfahrt und musste das Rennen aufgeben.
Tages- und Gesamtwertung:
1. Giovanni Visconti (Movistar)
2. Sonny Colbrelli (Bardiani-CSF) s.t.
3. Daniele Bennati (Tinkoff)
4. Fabio Aru (Astana) +0:03
5. Sam Bennett (Bora-Argon 18) +0:06
(rsn) – Vor fünf Jahren schnürte Carina Schrempf (Fenix – Deceuninck) noch ihre Laufschuhe. Erst eine Fußverletzung brachte sie dann dem Radsport näher - dass sie sich aber wenig später mit d
(rsn) – Neben Tadej Pogacar (UAE Team Emirates – XRG) wird auch Biniam Girmay (Intermarché – Wanty) am 13. April sein Debüt bei Paris-Roubaix sein Debüt bei Paris-Roubaix geben. Nachdem der S
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) - Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) ist beim E3 Saxo Classic nicht nur mit seinem souveränen Sieg, sondern auch mit seinem Material aufgefallen. Der Niederländer war dort mit einem u
(rsn) - Am Wochenende startet die Rad-Bundesliga 2025. Während für die Männer bereits am Samstag beim Großen Preis der südlichen Weinstraße in Schweigen der Startschuss fällt, kämpfen die Frau
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo