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09.06.2025 | (rsn) - Ohne Gerüchte über neues Material, ohne verpixelte Fotos aus dem Trainingslager und auch ohne vorherige Pressemitteilung stand zum Auftakt des Critérium du Dauphiné ein neues, trotz – oder gerade wegen - schwarzer Optik recht auffälliges Rad am Teambus von Israel - Premier Tech.
Factor, der Radsponsor des israelischen Zweitdivisionärs, testet offenbar ein neues Straßenrad, das optisch an die Zeitfahrmaschine erinnert. Beide setzen auf eine sehr breit ausgestellte Gabel und ebenso breit bauende Sitzstreben. Diese aerodynamische Bauweise, die erstmals beim Bahnrad von Hope zum Einsatz kam, soll den Luftstrom von der Gabel direkt zu den Beinen des Fahrers und weiter Richtung Hinterbau lenken und damit für weniger Luftverwirbelungen sorgen.
Auch das Steuerrohr folgt einem aktuellen Aerotrend und auch hier bedient sich Factor beim hausinternen Zeitfahrrad. Der Gabelschaft wird beim neuen Rad nicht einfach durch das Steuerrohr gesteckt, vielmehr umschließt die Gabel das Steuerrohr von oben und unten. So wird die Front zusätzlich tiefer, fällt trotz innenverlegter Kabel aber sehr schmal aus, was aerodynamische Vorteile bringt. Eine Konstruktion, die auch bei der Konkurrenz am Colnago Y1rs und am Cervélo S5 verwendet wird.
Auffällig ist auch das einteilige Cockpit, das - ähnlich wie beim Colnago Y1rs – flügelartig aus der Gabel wächst. Das fast senkrechte Sitzrohr schmiegt sich, wie bei vielen Aero-Rennern, an das Hinterrad, die Sitzstreben setzen, wie auch mittlerweile üblich, tief unten an.
Der überraschende Auftritt des Renners beim Critérium du Dauphiné könnte ein Vorbote für eine offizielle Vorstellung zur Tour de France sein. Einen Namen für das neue Modell gibt es noch nicht, dass es schon der Nachfolger des etwa ein Jahr alten Ostro VAM sein könnte, ist eher unwahrscheinlich, obwohl auch dieses bereits als Aero-Rad ausgelegt ist.
Einen kleinen Erfolg konnte der Pilot des schwarzen Renners, Jake Stewart (Israel - Premier Tech), beim ersten Einsatz bereits verbuchen: Der Brite gewann den Sprint des Hauptfelds auf der 1. Etappe und landete auf Rang 5.
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