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14. April - Kellinghusen/ Itzehoe - 30-km-Kriterium auch für Jedermann/ -frau

Tour de Fayence: „Hausrennen“ im Ton-Land

Foto zu dem Text "Tour de Fayence: „Hausrennen“ im Ton-Land"
| Foto: Stevens

11.04.2013  |  (Ra) - In der Gegend von Kellinghusen, einem beschaulichen Ort zwischen Itzehoe und Neumünster, gibt es Ton-Vorkommen, die früher zu Fayencen (Keramik-Waren, meist Fliesen in weiß-blau) verarbeitet wurden. Das inspirierte den örtlichen Radclub, den Harvestehuder RV, sein 1997 aus der Taufe gehobenes Hausrennen "Tour de Fayence" zu nennen.

Am kommenden Sonntag (14. 4.) wird Kellinghusen also zum sechsten Mal zum norddeutschen Radsport-Mekka – der Rad-Hersteller Stevens und der Hamburger Radsport-Verband richten die "Ton-Tour" für Lizenzfahrer und Jedermänner aus.

Auf der kurvenreichen 1,7-km-Strecke wird es wieder spannende Duelle geben: Die ansteigende Kopfsteinpflaster-Anfahrt zum Ziel ist ein schon fast legendäres Teilstück, das ein kleines bißchen an „Paris - Roubaix“ am vergangenen Wochenende erinnert.

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Auch prominente Fahrer werden bei der „Tour de Fayence“ am Start sein: Marc Bator, seit wenigen Wochen Präsident des Radsport-Verbands Hamburg, hat sich in der Senioren-Klasse (25 Runden, 42 km) angemeldet.

Das Rennen der Elite-Klasse über 30 km ist gut besetzt: fast 80 Fahrer, unter anderem aus dem benachbarten Dänemark, werden starten. Natürlich wollen die Hamburger Fahrer sich in diesen Rennen behaupten, und ganz nach vorne fahren.

So wie es "Stevens Racing Team"-Fahrer Johannes Sickmüller letztes Jahr beinahe geglückt ist: Er fuhr in einem von vielen Stürzen auf regennasser Strecke bestimmten Rennen auf Platz zwei.

Für Jedermänner (nur mit Rennrad) gibt es um um 11 Uhr ein eigenes Rennen über 18 Runden, also 30 Kilometer; eine Nachmeldung vor Ort ist möglich.

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