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12. März 2017 - Kapstadt/ Südafrika - 111 km - 37 000 Starter

Cape Town Cycle Tour: Noch Plätze für internationale Teilnehmer

Foto zu dem Text "Cape Town Cycle Tour: Noch Plätze für internationale Teilnehmer"
| Foto: cycletour.co.za

02.01.2017  |  (Ra) - Für die 40. Ausgabe des mit im vergangenen Jahr über 37 000 Teilnehmern größten Jedermann-Rennens der Welt Anfang März in Kapstadt können sich internationale Teilnehmer weiterhin einschreiben (siehe Link hier unten) - übrigens noch bis zum 27. Februar.

Für afrikanische Starter waren die verfügbaren Plätze
bereits wenige Tage nach Beginn der Anmeldung Ende September ausverkauft. Internationale Teilnehmer sind von der Startplatz-Beschränkung ausgenommen. Laut Auskunft des Tourist Board Capetown sind noch ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten in der Renn-Woche verfügbar.

Der rund 111 km lange, spektakuläre Rundkurs der "Cape Town Cycle Tour" führt mit knapp 1500 hm quer über die Cape Peninsula, und beginnt im Zentrum von Kapstadt. Zunächst fahren die Teilnehmer über Pässe wie den "Boys Drive" entlang der Küstenstraße am Indischen Ozean bis zum Cape Point National Park.

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Entlang des atlantischen Ozeans geht es dann
über Scarborough und Ocean View zum Chapman’s Peak, für viele Kenner eine der schönsten Küstenstraßen der Welt. Extra für das Rennen wird die berühmte Straße geöffnet, die seit 2008 aus Sicherheitsgründen für den Autoverkehr gesperrt ist.

Auf rund zehn Kilometern führt der "Chapman’s Peak Drive" in Dutzenden malerischer Kurven bis nach Hout Bay, immer mit Blick zum Atlantischen Ozean. Am letzten Anstieg nach Llandudno bietet sich ein phänomenaler Ausblick auf die Küste, den Tafelberg und den "Lions Head", bevor es über Camps Bay nach Green Point/ Kapstadt geht, wo die Tour endet.

Das Hobby-Rennen heißt seit dem vergangenen Frühjahr
übrigens "Cape Town Cycle Tour"; bis 2014 war es nach dem Haupt-Sponsor "Cape Argus", einer Zeitung aus Kapstadt benannt. Mit dem neuen Namen soll dem gestiegenen internationalen Interesse Rechnung getragen werden, so Kapstadts Bürgermeisterin Patricia de Lille: "Unsere Vision ist, Kapstadt zur Event-Hauptstadt Afrikas zu machen. Das Rennen hat in bald 40 Jahren viel dazu beigetragen, und das wird nun auch in seinem Namen deutlich."

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