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13.03.2013 | (rsn) – Auch Christian Knees (Sky) wird die 6. Etappe von Tirreno-Adriatico in Erinnerung bleiben. „Die Etappe am Montag war eine der brutalsten, die ich je gefahren bin: ständiges Rauf und Runter, Anstiege von bis zu 30 Prozent“, schrieb der Rheinbacher am Mittwoch auf seiner Website.
Auch wenn seinem Kapitän Christopher Froome der angestrebte Gesamtsieg nicht gelang, zog Knees ein positives Fazit vom „Rennen zwischen den Meeren“, das der Brite hinter Titelverteidiger Vincenzo Nibali (Astana) auf dem zweiten Platz beendete.
„Was bleibt, ist der zweite Platz, und auch wenn es knapp war, können wir mit dem sehr zufrieden sein. Schließlich haben wir als Team wieder einmal eine gute Leistung abgeliefert. Wir sind auf dem richtigen Weg für die nächsten schweren Prüfungen“, so Knees, dessen Helferdienste bereits ab kommenden Montag bei der Katalonien-Rundfahrt gefragt sein werden.
Dann wird Toursieger Bradley Wiggins nach einer längeren Trainingsphase wieder in das Geschehen eingreifen und Knees wird als sein Bodyguard wieder viel Arbeit leisten müssen.
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