Luxemburg-Rundfahrt: Leipziger knapp am Podium vorbei

Siedler: "Auf das richtige Pferd gesetzt"

Foto zu dem Text "Siedler:
Sebastian Siedler (Vorarlberg-Corratec) im Prolog der Luxemburg-Rundfahrt Foto: ROTH

03.06.2010  |  (rsn) – Am zweiten Tage der Luxemburg-Rundfahrt hat Sebastian Siedler (Vorarlberg-Corratec) nur knapp einen Podiumsplatz verpasst. Der Leipziger landete nach 179,7 km von Luxemburg-Stadt nach Hesperingen im Massensprint hinter dem Italiener Giovanni Visconti (ISD-Neri), dem Weißrussen Yauheni Hutarovich (Francaise des Jeux) und dem Slowenen Borut Bozic (Vacansoleil) auf dem vierten Platz.

"Die Finalrunde war sehr anspruchsvoll. Es gab einen ein Kilometer langen Anstieg, an dem fast alle Sprinter zurückgefallen sind“, beschrieb der 32-Jährige die Entscheidung, als sich eine 60 Mann starke Spitzengruppe bildete. „Wir waren noch zu viert vertreten. Ein Kompliment an dieser Stelle der Mannschaft, die mich perfekt an das Hinterrad von Visconti gebracht hat. Man weiß, dass er gut über die Berge kommt und schnell ist. Ich habe mich an ihn gehalten und auf das richtige Pferd gesetzt“, so Siedler, der zuletzt einen sechsten Etappenplatz bei der Bayern-Rundfahrt holte.

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