Auch Schachmann ging zu Boden

Schlimmer Sturz im Tour-Zeitfahren: Van Aert im Krankenhaus

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Wout Van Aert (Jumbo - Visma) | Foto: Cor Vos PRÜFEN

19.07.2019  |  (rsn) - Wout Van Aert (Jumbo - Visma) hat sich bei einem schlimmen Sturz im Finale des Zeitfahrens von Pau offenbar schwere Verletzungen zugezogen und musste lange an der Strecke behandelt werden.

Nach einer ersten Meldung seines Teams ist der Belgier bei Bewusstsein, hat sich aber eine große Fleischwunde am rechten Oberschenkel zugezogen. Mittlerweile befindet sich der 24-Jährige auf dem Weg ins Krankenhaus.

Van Aert war 1.100 Meter vor dem Ziel der 27,2 Kilometer langen 13. Etappe mit fast 50 km/h in eine Rechtskurve gejagt, blieb dabei mit seinem rechten Arm am Streckengitter hängen und wurde vom Rad gerissen.

Der dreimalige Cross-Weltmeister der bereits die 10. Etappe in Albi gewonnen hatte, galt auch als Top-Favorit für das heutige Zeitfahren und war mit Bestzeit unterwegs.

Kurz darauf stürzte der Deutsche Meister Maximilian Schachmann (Bora - hansgrohe) offenbar auch in dieser Kurve. Der Tour Debütant kämpfte sich mit blutendem Knie ins Ziel und klagte danach über Schmerzen in der linken Hand, ehe er sich ärztlich versorgen ließ.

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