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27.05.2019 | (rsn) - Auch wenn es nicht zum dritten Gesamtsieg innerhalb der vergangenen sieben Jahre reichte, so konnte Mathias Frank bei der gestern zu Ende gegangenen Tour de l’Ain die Serie erfolgreicher Auftritt der AG2R-Equipe fortsetzen. Zudem holte sich der Schweizer wenige Wochen vor seinem Heimspiel als Gesamtzweiter der dreitägigen Rundfahrt durch das südostfranzösische Departement Ain hinter dem überragenden Thibaut Pinot einen Motivationsschub.
“Ich bin mit meinem gesamten Wochenende sehr zufrieden. Ich bin auf dem richtigen Weg zur Tour de Suisse“, sagte der 32-Jährige nach seinem bisher besten Ergebnis dieser Saison, das er sich als Fünfter der abschließenden Königsetappe zum Col du Grand Colombier geholt hatte. Die Bergankunft auf knapp 1.500 Metern erreichte Frank gemeinsam mit dem Esten Rein Taaramäe 56 Sekunden nach Pinot, der sich mit seinem Solosieg zum zweiten Mal nach 2017 die Gesamtwertung sicherte.
Frank sprang quasi für seinen Teamkollegen Alexandre Geniez in die Bresche, der als Gesamtführender die Etappe in Angriff genommen hatte, sich dann aber mehr als fünf Minuten Rückstand einhandelte und noch auf den 15. Gesamtrang zurückfiel. Dagegen zeigte der Luzerner in dem fast 18 Kilometer langen Schlussanstieg eine starke Vorstellung - was umso bemerkenswerte war, da er den Grand Colombier zu seinen Lieblingsbergen zählt.
“Ich bin diesen Anstieg schon mehrere Male gefahren, hatte aber nie gute Erinnerungen an ihn mitgenommen. Er ist eine Art Berg, der meinen Stärken nicht entgegenkommt, aber diesmal habe ich das gut hingekriegt“, sagte Frank, dessen Formkurve rechtzeitig zu seinem persönlichen Saisonhöhepunkt nach oben zeigt, nachdem er Anfang des Monats die Tour de Romandie auf dem zwölften Platz beendet hatte.
Zur 83. Schweiz-Rundfahrt, die am 15. Juni mit einem Einzelzeitfahren in Langnau beginnt, will er sich besser präsentieren als bei der vergangenen Ausgabe, die er auf Rang 17 abschloss. Seit 2009, als sich Fabian Cancellara triumphierte, warten die Schweizer Fans auf den Gesamtsieg eines heimischen Fahrers. Frank selber war vor fünf Jahren als Zweiter hinter Rui Costa nahe dran, nicht nur angesichts der auch diesmal wieder abstehenden beiden Zeitfahren dürfte es dem Kletterspezialisten aber schwer fallen, einen weiteren Podiumsplatz einzufahren.
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