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04.06.2016 | (rsn) – Ich liege nach einer einstündigen Tacx Session auf der Rolle gerade auf der Massagebank. Einen Tag vor dem Start des Critérium du Dauphiné ist das Wetter hier in den französischen Bergen eher bescheiden. Nichtsdestotrotz bin ich froh, nach einer fünfwöchigen Rennpause wieder ins Renngeschehen einzugreifen.
Mein letzter Einsatz war am 1. Mai in Frankfurt. Danach habe ich eine Woche Urlaub eingelegt und anschließend ein insgesamt dreiwöchiges Höhentrainingslager absolviert – zunächst mit dem Team zwei Wochen in Livigno und dann noch privat eine Woche in Andorra. Ich hoffe, dass sich das bei der Tour-Generalprobe auszahlt.
Morgen geht es mit einem kurzen steilen Bergprolog dann auch mal gleich richtig zur Sache. Emu Buchmann ist gerade von der Streckenbesichtigung zurückgekommen. Es muss wohl richtig steil sein, wenn selbst er als Bergfahrer morgen mit 36/32 fahren will. Da werden dann wohl einige - inklusive mir - ihre Lungen auf der Straße liegen lassen.
(rsn) - Man könnte fast Copy und Paste machen: anderer Tag, gleich schnelles und schweres Rennen. Heute führte die Strecke vom Start weg gleich mal zehn Kilometer berghoch, und als ob die letzten Ta
(rsn) - Heute ging es im Vergleich zu gestern etwas Zivilisierter zu am Start. Sky war zufrieden mit der großen Gruppe und so wurde erstmal ein einigermaßen humanes Tempo angeschlagen. Wir waren wie
(rsn) - Heute hat es den ganzen Tag einfach nur "Aua" gemacht. Ich hatte die komplette Etappe über Laktat in den Beinen. Ich habe alles rausgehauen, was ich hatte, um in die Gruppe zu kommen. Keine A
(rsn) – Den größten Teil der heutigen Etappe war Bummeltempo angesagt. Dafür wurden die letzten 40 Kilometer umso schneller absolviert. Wir sind heute wieder für Sam Bennett gefahren. Ich denke,
(rsn) – Heute war so `ne typische "Wird-schon-relativ-entspannt-Etappe", die dann in eine "Ekeltempo-Etappe“ umschlägt. Es gab zunächst zwar nur drei Ausreißer, aber Leuten wie De Gent und Terp
(rsn) - Da der heutige Tag im Zeichen der Sprinter stand, hat es auch nicht lange gedauert, bis die Gruppe des Tages ging. Bis 30 Kilometer vor dem Ziel war es eine relativ entspannte Etappe. Dann wur
(rsn) – Ich muss sagen, ich habe es sogar einigermaßen genossen, mich im heutigen Prolog den Berg da hochzuwuchten. Die Beine haben sich ganz gut angefühlt und ich konnte deshalb einen guten Rhyth
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
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(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus