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23.05.2016 | (rsn) - Nach dem Auftaktsieg in Cadolzburg und Rang drei bei der Erzgebirgsrundfahrt kann Marcel Fischer (Racing Students) in der Bundesliga-Gesamtwertung zwar noch eine recht komfortable Führung vorweisen. 91 Punkte beträgt sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Joshua Huppertz (Kuota-Lotto). Doch von einem möglichen Gesamtsieg will der 28-Jährige nach nur zwei von neun Wettbewerben nichts wissen.
Der Grund dafür sind auch die beiden anstehenden Zeitfahrwettbewerbe, bei denen der Sieger jeweils 210 Punkte erhält. Ende Juni werden in Straufhein die zur Rennserie zählenden Deutschen Zeitfahrmeisterschaften ausgetragen. Anfang August folgt ein weiteres Einzelzeitfahren in Cottbus. "Ich denke, nach den beiden Rennen werde ich das Führungstrikot nicht mehr anhaben", meinte der Bundesliga-Spitzenreiter zu radsport-news.com.
Bei beiden Rennen dürfte Huppertz bessere Chancen haben. "Joshua hat gerade erst bei der Tour de Berlin gezeigt, wie gut er Zeitfahren kann", spielte Kuota-Lotto-Teamchef Florian Monreal gegenüber radsport-news.com auf dessen sechsten Rang im dortigen 21,4 Kilometer langen Kampf gegen die Uhr an.
Zudem könnte Huppertz im fünften Lauf, dem Sprinterklassiker Cottbus-Görlitz-Cottbus, weitere wertvolle Punkte sammeln, denn im Vergleich zu Fischer ist er der deutlich endschnellere Fahrer.
"Die Bundesliga ist für uns eine wichtige Rennserie. Auch wenn wir parallel auch immer UCI-Rennen habe, so wollen wir als deutsches Team in der Heimat natürlich Erfolge feiern und stehen motiviert am Start", so Monreal. In diesem Jahr könnte sogar zum ersten Mal in der noch kurzen Teamgeschichte der Bundesliga-Gesamtsieg möglich sein.
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