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17.02.2016 | (rsn) – Vincenzo Nibali (Astana) musste sich auf der 2. Etappe der 7. Oman-Rundfahrt bei der Mini-Bergankunft in Quriyat zwar Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) geschlagen geben. Doch als Gesamtzweiter hat der Italiener nun beste Aussichten auf den Gesamtsieg, da er nur vier Sekunden hinter dem Norweger geführt wird.
Doch nicht nur deshalb war Nibali mit seinem Auftritt zufrieden. “Als ich sah, wie er antrat, sagte ich mir, nein, ich kann ihm nicht folgen“, erkannte der Kletterspezialist die Überlegenheit des Allrounders aus Norwegen an. „Sein Antritt war sehr gut. Er hat eine Reihe von Jahren hinter sich, wo es mal so, mal so lief, vielleicht hatte er körperliche Probleme, aber wir alle kennen Boasson Hagen, wenn es gut läuft bei ihm, ist er sehr schnell. In so einem Finale ist er schneller als alle anderen.“
Immerhin ließ Nibali mit Greg Van Avermaet (BMC) einen weiteren sprintstarken Fahrer hinter sich und präsentierte sich damit auch am zweiten Tag im Oman in guter Verfassung, nachdem er bereits zum Auftakt Zehnter geworden war.
Von der Favoritenrolle wollte der Tour-Sieger von 2014 aber nichts wissen. “Ich fühle mich gut, aber ich fahrer hier ohne jeden Druck, aber ich sage nicht, dass ich dabei bin, hier zu gewinnen. Mein Ziel ist es, hier gut zu fahren“, sagte Nibali mit Blick auf den für ihn sehr erfreulichen Zwischenstand.
Die vier Sekunden Rückstand auf Boasson Hagen sollte Nibali auf der 4. Etappe am Green Mountain wettmachen können. Doch der Sizilianer ist gewarnt, denn 2012 half ihm selbst sein Sieg bei der Bergankunft nichts, denn damals sicherte sich der Slowake Peter Velits als Zweiter am Green Mountain mit gerade mal einer Sekunde Vorsprung den Gesamtsieg.
“Green Mountain ist ein Berg, den ich gut kenne. Ich habe da schon mal gewonnen und mehrere Male war ich vorne dabei“, sagte er, schien sich aber über seine Möglichkeiten doch nicht ganz klar zu sein: “Die Tour of Oman ist kein Ziel für mich, aber wenn du die Beine hast, läuft für sich alles ein bisschen einfacher. Ich möchte Siege sammeln, um mich selber zufriedenzustellen, aber auch für das Team.“
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