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08.02.2016 | (rsn) - Nach einer enttäuschend verlaufenen Dubai Tour ist Mark Cavendish (Dimension Data) zum Auftakt der Katar-Rundfahrt (2.HC) in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Dass es auf dem 176 Kilometer langen Teilstück von Dukhan nach Al Khor Corniche für den Briten mit dem ersten Sieg für sein neues Team klappte, lag auch an seinem Sportdirektor, wie Cavendish betonte.
"Wir haben den wohl besten Sportlichen Leiter der Welt für dieses Rennen - Roger Hammond. Und nach dem gestrigen Teammeeting waren wir alle voller Selbstvertrauen", erklärte der Brite.
Landsmann Hammond war zu seiner aktiven Zeit einer der besten Klassikerspezialisten und kennt sich deshalb mit Windkantenaktionen wie der am Montag bestens aus. Seinen Anteil am Erfolg redete er aber klein.
"Es war eine Leistung des Kollektivs. Jeder hatte seinen Anteil", so Hammond, um dann aber doch Cavendishs Antritt auf den letzten Metern hervorzuheben. "Wie er sich da durchgesetzt hat, das war beeindruckend", sagte der Sportliche Leiter, zu T-Mobile-Zeiten übrigens Teamkollege von Cavendish.
2009 hatten beide sogar die Katar-Rundfahrt bestritten. Damals gewann Hammond die Etappe nach Al Khor Corniche. Cavendish konnte bei der damaligen Austragung gleich zwei Etappen für sich entscheiden. Damals waren beide allerdings Konkurrenten. Hammond fuhr beim Cervélo TestTeam, Cavendish stand bei HTC-Highroad unter Vertrag. 2012 und 2013 war der Sprinter dann selbst in Al Khor Corniche siegreich.
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