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30.04.2014 | (rsn) – Bei Rund um Köln war das Team Stuttgart mit Rang sechs durch Alexander Krieger das bestplatzierte deutschen Continental-Team. Dies möchte die Mannschaft von Julian Rammler auch am 1. Mai bei Eschborn-Frankfurt wieder schaffen. „Wir werden es auf jeden Fall versuchen. Entscheidend ist jedoch dass wir als Team das Bestmögliche geben und dann sehen wir, was wir erreichen können“, sagte Rammler zu radsport-news.com.
Während Krieger auch in Eschborn am Start stehen wird, verzichtet die Stuttgarter Equipe auf Tino Thömel, den zweiten Ergebnisfahrer. „Tino konzentriert sich bereits auf die Ronde van Overijssel, die am 3. Mai ausgetragen wird“, erklärte der Teamchef.
Wer neben Krieger Chancen auf ein Spitzenergebnis haben könnte wolle Rammler nicht verraten. „Abhängig vom Rennverlauf haben wir verschiedene Szenarien vorgesehen, die wir aber aus verständlichen Gründen vor dem Start nicht bekannt geben können“, wollte sich Rammler nicht in die Karten schauen lassen. Offen sprach dieser jedoch über die Ambitionen für Frankfurt.
„Es ist immer schön einen Fahrer in der Spitzengruppe zu haben, der die Fahne unseres Teams hochhält“, so Rammler, der allerdings einschränkte. „Trotzdem konzentrieren wir uns eher auf das Finale, um dort nochmal ein gutes Ergebnis einzufahren“.
Eine positive Wirkung verspricht sich Rammler durch die Wildcard, die sein Team für die Bayern-Rundfahrt erhalten hat. „Durch diese Zusage ist die Unsicherheit beseitigt und die Köpfe der Fahrer sollten frei sein, um sich voll und ganz auf die kommenden Aufgaben konzentrieren zu können. Zudem sollte es einen zusätzlichen Motivationsschub geben.“
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