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04.09.2013 | (rsn) - Auch wenn Weltmeister Philippe Gilbert (BMC) noch immer auf seinen ersten Sieg im Regenbogentrikot wartet, so beansprucht er für das WM-Straßenrennen von Florenz am 29. September doch die alleinige Kapitänsrolle im belgischen Team. „Ich will ganz sicher nicht für jemand anderen arbeiten. Es ist so ein schöner Parcours, auf dem ich auf eigene Rechnung fahren will“, erklärte der 31-jährige Titelverteidiger in einem Interview mit cycling.be.
Der Belgier wurde in dieser Saison fünf Mal Zweiter, zuletzt auf der 7. Etappe der Vuelta a Espana in Mairena de Aljafare. Angesichts der sehr bergigen Strecke von Florenz gelten auch die Kletterer in diesem Jahr als realistische Titel-Aspiranten und mit Fahrern wie beispielsweise Tour-Etappensieger Jan Bakelants (RadioShack-Leopard) hat Belgien neben Gilbert weitere heiße Eisen im Feuer.
Sollte es zur Ankunft einer größeren Gruppe kommen, so dürfen sich auch Gianni Meersman (Omega Pharma - Quick-Step) und Greg Van Avermaet (BMC) Chancen ausrechnen, die zuletzt beide gut über Berge kamen.
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