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11.07.2013 | (rsn) – Hat Mark Cavendish (Omega Pharma-Quick-Step) in Marcel Kittel (Argos-Shimano) seinen Meister gefunden? Bei der Tour jedenfalls zog der Britische Meister zum zweiten Mal in Folge gegen den 25-jährigen Thüringer den Kürzeren. Doch statt Neidgefühle war bei Cavendish nach dem Rennen eher großer Respekt für seinen deutschen Rivalen zu spüren.
„Man kann jetzt natürlich herumanalysieren, aber wenn einer einfach schneller ist, dann kann man nichts machen. Das Team und ich, wir hätten nichts anders machen können“, so Cavendish über seine knappe Niederlage von Tours.
Der Weltmeister von 2011 traut Kittel sogar zu, in seine Fußstapfen als weltbester Sprinter zu treten. „Ich habe zuletzt schon getwittert, dass er der nächste Sprint-Superstar werden wird. Das hat er heute wieder bewiesen. Er hat hier drei Etappen gewonnen und das ist nicht einfach, das weiß ich aus eigener Erfahrung“; so der 28-Jährigeh, der insgesamt 24 Tour-Etappen für sich entscheiden konnte 21 mehr als der Erfurter.
Im direkten Vergleich jedoch führt Kittel in diesem Jahr. Neben den beiden Tour-Duellen entschied der Deutsche auch die Sprintentscheidungen bei der ZLM Toer und dem Scheldeprjs im Duell mit dem Briten zu seinen Gunsten. Konnte Kittel am finalen Sprint antreten, war Cavendish nie ein Sieg vergönnt.
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