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14.12.2012 | (rsn) – Bradley Wiggins (Sky) hat seine Meinung über seine Prioritätenliste für 2013 offensichtlich wieder geändert. Der 32-jährige Brite sagte nun im Interview mit BBC Radio 5 Live, dass er doch bei der Tour de France seinen Titel verteidigen möchte.
Bisher hatte Wiggins den Giro d’Italia als sein großes Saisonziel ausgegeben und angekündigt, bei der Frankreich-Rundfahrt als Helfer seines Teamkollegen Christopher Froome anzutreten, der in diesem Jahr hinter ihm Platz zwei belegt hatte. Jetzt sagte Wiggins sogar, dass sein Giro-Start noch offen sei.
„Nach aktuellem Stand werde ich wahrscheinlich versuchen, meine zweite Tour de France zu gewinnen“, erklärte der Titelverteidiger und fügte an, dass Sky mit einer Doppelspitze beim 100. Jubiläum der Frankreich-Rundfahrt antreten könnte. „Vielleicht haben wir zwei Kapitäne. Ich denke, das ist mehr als wahrscheinlich“, so Wiggins.
Der Zeitfahr-Olympiasieger gibt damit seinem Teamchef Dave Brailsford eine dicke Nuss zu knacken, denn bisher war davon ausgegangen worden, dass sich Wiggins auf den Giro konzentrieren und Froome bei der Tour auf Sieg fahren wird. Großbritanniens Sportler des Jahres erklärte nun aber, dass es an Brailsford sei, eine erfolgreiche Teamstrategie zu entwerfen.
„Es geht nur darum, wie wir beide zufriedenstellen“, so Wiggins zu einem möglichen Duell mit Froome. „Wie ich schon sagte, ist das ein Problem, dass Dave lösen muss, aber mein Ziel ist es, die Tour im nächsten Jahr zu gewinnen.“
Der Allrounder lässt sich in seinem Vorhaben augenscheinlich auch nicht von den zahlreichen Bergetappen abschrecken, die auf Kosten der Zeitfahrkilometer ins Programm der 100. Tour genommen worden sind. Allgemein wird erwartet, dass dies dem besseren Bergfahrer Froome entgegenkommt.
Wiggins will es wohl aber nicht zu einem teaminternen Konflikt kommen lassen, denn er kündigte an, für seinen diesjährigen Edelhelfer fahren zu wollen, falls dies von ihm verlangt würde. „Wie auch immer die Strategie des Teams aussieht, ich werde sie unterstützen, denn andernfalls wird ein anderer an der Startlinie stehen, der bereit ist, diesen Job zu übernehmen“, lautete seine Argumentation.
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