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22.11.2012 | (rsn) – In dieser Saison überraschte Thomas De Gendt (Vacansoleil-DCM) mit Platz drei beim Giro d’Italia. Im kommenden Jahr möchte der Belgier bei der Tour de France ein ähnlich herausragendes Ergebnis einfahren. „Mit einem Platz in den Top Ten wäre ich glücklich“, erklärte der 26-jährige De Gendt, der wegen seiner Hochzeit auf die Tour 2012 verzichtete, gegenüber Sporza.be.
Einem Start bei der 100. Auflage der Frankreich-Rundfahrt sollte aber nichts mehr im Wege stehen – es wäre De Gendts zweite Teilnahme nach 2011. Damals musste der Allrounder noch Lehrgeld zahlen und belegte im Schluss-Klassement Platz 62, mit fast zwei Stunden Rückstand auf den damaligen Gesamtsieger Cadel Evans (BMC).
Besonders freut sich De Gendt auf die berühmten Anstiege der Jubiläums-Tour wie Alpe d’Huez oder den Mont Ventoux. „Alpe d’Huez liegt mir“, sagte der Rundfahrtspezialist, der bei der Bergankunft im vergangenen Jahr mit Platz fünf sein Potenzial zeigen konnte. „Nächstes Jahr wird der Berg auf einer kurzen Etappe zweimal befahren. Und eine kurze Etappe bedeutet, dass es schwer wird. Das liegt mir“, sagte De Gendt, der beim diesjährigen Giro auf der vorletzten Etappe am Stelvio-Pass einen Solo-Sieg feiern konnte und damit den Grundstein zu seinem Podiumsplatz legte. „So was würde ich auch gerne bei der Tour schaffen“, erklärte er.
Die Ventoux-Etappe befindet De Gendt dagegen als zu leicht für sich. „Es gibt zuvor keine Berge. Das bedeutet, dass 200 Fahrer gemeinsam am Fuß des Berges ankommen. Das wird schwierig“, sagte der Vacansoleil-Kapitän und fügte an: „Schade, dass sie (die Organisatoren, d. Red.) das nicht zu einer wirklich schweren Bergetappe gemacht haben.“
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