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13.11.2012 | (rsn) – Danilo Hondo blickt auf eine schwierige Saison zurück. Das dritte Jahr im Trikot von Lampre-ISD verlief nicht ganz nach Wunsch des 38-Jährigen. In der Vergangenheit hatte der gebürtige Cottbuser als Anfahrer von Kapitän Alessandro Petacchi glänzen können, in diesem Jahr schwächelte der gleichaltrige Italiener allerdings. „Leider hatte Alessandro viele Probleme und deshalb gestaltete sich die Planung und die Umsetzung der Ziele nicht gerade einfach“, so Hondo zu Radsport News.
Da Petacchi nicht recht in Fahrt kam, hätte sich Hondo rückblickend mehr Freiheiten im Team gewünscht. „Nach Analyse der Saison muss ich sagen, dass die gesamte Planung im Team etwas unglücklich war. Auch ich hätte dann vielleicht den einen oder anderen Akzent setzen können, wenn die Möglichkeiten bestanden hätten beziehungsweise besser auf Umstände reagiert worden wäre“, fand der Routinier klare Worte.
Allerdings schränkte Hondo ein: „Wir haben immer unser Bestes versucht und alles gegeben. Es kann eben nicht immer reibungslos laufen, dann wäre es ja zu einfach.“
Aufgrund der Teamorder blieben sportliche Erfolge im zu Ende gehenden Jahr Mangelware. Hopndos bestes Ergebnis war Rang acht bei im Straßenrennen der Deutschen Meisterschaften in Grimma. Bei der Flandern-Rundfahrt war Hondo als auf Platz 34 – zeitgleich mit dem viertplatzierten Greg Van Avermaet (BMC) – immerhin bester Deutscher.
Im Vergleich zur Saison 2010, als Hondo alle drei großen Landesrundfahrten bestritt, stand in diesem Jahr nur die Tour de France auf dem Programm. Zumindest den Giro d`Italie hätten er und Petacchi aber gerne bestritten. „Das Team wollte sich jedoch nur auf die Gesamtwertung konzentrieren“, so Hondo, der mit Starts bei der Tour und den Frühjahrsklassikern trotzdem auf einen hochkarätiges Rennprogramm zurückschauen kann.
„Klar wären die Olympischen Spiele toll gewesen, aber es sollte nicht sein“, so der Noch-Lampre-Profi, der im Herbst freiwillig auf die WM in Valkenburg verzichtet hatte. „Ich dachte mir, dass nach Olympia ein guter Zeitpunkt wäre, den jüngeren Fahrern die Möglichkeit zu geben, Erfahrungen zu sammeln. Und das haben sie in den Niederlanden auch schon ganz ordentlich gemacht“, lobte Hondo das deutsche Team um den WM-Vierten John Degenkolb.
Die kommende Saison wird Hondo – Radsport News berichtete – nicht mehr für Lampre an den Start gehen und wohl zu Radioshack-Nissan wechseln. „Der Vertrag ist bereits unterschrieben“, so Hondo, der seinen neuen Arbeitgeber noch nicht verraten wollte.
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