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Bahn-Weltcup: Nur Olympiasieger Hoy war stärker

Enders gewinnt überraschend Silber im Keirin

Foto zu dem Text "Enders gewinnt überraschend Silber im Keirin"
René Enders hat beim vorolympischen Bahn-Weltcup in London die Silbermedaille im Keirin gewonnen. | Foto: ROTH

19.02.2012  |  (rsn) - Auf die deutschen Sprinter ist beim Bahn-Weltcup in London weiter Verlass. Nach dem Triumph im Teamsprint auf der Olympiabahn musste sich der Erfurter René Enders im Keirin nur dem britischen Olympiasieger Chris Hoy geschlagen geben und holte überraschend vor dem Franzosen Mickael Bourgain die Silbermedaille. Der Chemnitzer Joachim Eilers vom Team Erdgas gewann das „kleine Finale“ und wurde Siebter.

„Das war wirklich mehr, als wir erwartet haben. René hat das Optimum herausgeholt“, freute sich BDR-Sportdirektor Patrick Moster über Enders’ Vorstellung. Im Sprint der Frauen belegten die Erfurterin Kristina Vogel (Erfurt) und Miriam Welte aus Kaiserslautern die Plätze sieben und neun.

Dagegen kam der Cottbuser Roger Kluge im Omnium nicht über Rang acht hinaus. Nach Fliegender Runde (8.), Punktefahren (7.), Ausscheidungsfahren (20.), Einerverfolgung (5.), Scratch (3.) und 1000-m-Zeitfahren (7.) hatte der 26-jährige it4i-Profi 50 Platzierungspunkte auf seinem Konto. Den Sieg holte sichd er Kolumbianer Juan Esteban Arangao (21 Punkte) vor dem Koreaner Ho Sung Cho (32) und dem Kanadier Zach Bell (Kanada/33). Im Ausscheidungsfahren war Kluge durch den Sturz eines Konkurrenten aufgehalten worden und im Kampf um eine Medaille schon früh aussichtslos zurückgeworfen worden.

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