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13.09.2011 | (rsn) – Bei Stefan Schumacher (Miche) wurde nach seinem schweren Sturz bei der Coppa Bernocchi Mitte August nun doch ein Schulterbruch diagnostiziert. Nach ersten Untersuchungen in Italien war diese Verletzung zunächst ausgeschlossen worden.
Nachdem er in den vergangenen Tagen beim Giro di Padania über anhaltende Schmerzen geklagt hatte, unterzog sich Schumacher in Deutschland bei einem Radiologen einer Kernspintomografie. Dort wurde die Diagnose der italienischen Ärzte widerlegt.
„Die Schulter ist definitiv angebrochen. Zudem habe ich Wasser im Gelenk und eine Entzündung", schrieb Schumacher auf seiner Homepage. „Ich hatte schon so etwas befürchtet. Eine einfache Prellung müsste nach vier Wochen ja schon abgeheilt sein. Stattdessen wurden die Schmerzen in den letzten Tagen wieder schlimmer", erklärte er.
Wie die Saison für den 30-Jährigen jetzt weitergeht, ist noch ungewiss. Schumacher will in den kommenden Tagen einen Spezialisten für Schulterverletzungen aufsuchen. „Ich hoffe aber, dass ich diesen Herbst noch Rennen fahren werde", zeigte sich der Miche-Profi optimistisch.
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