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17.04.2011 | (rsn) – Die Vorjahressieger gingen in dieser Saison bei den großen Klassikern leer aus. Weder der Spanier Oscar Freire (bei Mailand-San Remo) noch Fabian Cancellara (bei der Flandern-Rundfahrt und Paris-Roubaix) konnten ihre Titel verteidigen. Schafft dies Philippe Gilbert (Omega Pharma Lotto) am Sonntag beim Amstel Gold Race?
„Ich weiß, dass meine Form gut ist. Ich werde alles versuchen, um das Amstel Gold Race wieder zu gewinnen“, sagte Gilbert zu Sporza. Den letzten Formtest, den Pfeil von Brabant, bestand der Lotto-Kapitän mit Bravour und feierte seinen dritten Saisonsieg.
Die Form passt. Die Taktik für das Rennen ist auch klar. Der sprintstarke Gilbert kann sich auf seine Fähigkeiten hinauf zum Cauberg verlassen. „Bei der Ankunft auf den Cauberg gehöre ich sicher zu den schnellsten. Deshalb müssen die anderen Fahrer vorher attackieren“, ist Gilbert nicht zu einer offensiven Fahrweise gezwungen.
Bläst die Konkurrenz jedoch zur Attacke, dann muss Gilbert mit. „Ich konzentriere mich auf niemand spezielles, greifen aber die Schleck-Brüder an, dann muss ich reagieren.“ Der Belgier hofft jedoch, dass die frühen Attacken ausbleiben und dass es am Cauberg zum finalen Schlagabtausch zwischen den Favoriten kommen wird. „Dann wird der beste gewinnen.“ Die Chancen, dass dies Gilbert ist, stehen gut.
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