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26.05.2010 | (rsn) – Überraschender Ausgang beim Auftakt der 31. Bayern-Rundfahrt (Kat. 2.HC): Auf der 190 Kilometer langen Etappe von Erding nach Viechtach siegte der Spanier Ruben Perez (Euskaltel) im Massensprint vor dem Australier Leigh Howard (HTC Columbia) und seinem Landsmann und Teamkollegen Pablo Urtasun. Topfavorit Gerald Ciolek (Milram) belegte bei der Sprintankunft nur Platz vier, einen Rang dahinter folgte der Bielefelder Dominik Klemme (Saxo Bank).
Für den 28-jährigen Perez, der eigentlich nicht zu den Sprintspezialisten zählt, war es der erste Profisieg. Sein bisher bestes Ergebnis im Jahr 2010 war ein fünfter Rang beim schweren GP Indurain. Dagegen kam Ciolek auf der Zielpasage mit drei aufeinanderfolgenden Kurven nicht in die richtige Position, um die beiden Euskaltel-Fahrer, die den Sprint von vorne fuhren, noch abfangen zu können. Der Pulheimer musste zudem noch den erst 20 Jahre alten Howard an sich vorbeiziehen lassen, der sein großes Sprinttalent eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Lange Zeit geprägt wurde die erste Etappe der Bayern-Rundfahrt von einer vier Fahrer starken Ausreißergruppe, die sich bereits nach acht Kilometern formiert hatte. Die Spanier Serafin Martinez (Xacobeo) und Daniel Sesma (Euskaltel), Nils Plötner (Heizomat) und der Niederländer Luc Hagenaars (Kuota-Indeland) fuhren einen Maximalvorsprung von 9:20 Minuten heraus.
An der Bergwertung von Sankt Englmar rund 30 Kilometer vor dem Ziel - das Feld hatte den Abstand auf unter drei Minuten reduziert - fielen Sesma und Hagenaars aus der Spitze zurück. Das verbliebene Spitzenduo Plötner und Martinez kämpften bis zum Schluss um den Etappensieg, wurden aber zwei Kilometer vor dem Ziel vom heranjagenden Feld wieder gestellt. So kam es zur erwarteten Sprintentscheidung mit dem Überraschungssieger Ruben Perez.
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