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26.09.2009 | (rsn) – Im WM-Straßenrennen von Mendrisio zählen die Deutschen nicht zu den großen Favoriten, haben aber mit Tony Martin und Fabian Wegmann zumindest zwei Kandidaten mit Außenseiterchancen im Aufgebot. „Wir haben uns heute die Strecke angeschaut“, so Wegmann im Gespräch mit Radsport News. „Das ist ein sehr schwerer Kurs mit zwei Bergen, vielen Kurven, teilweise geht es sehr eng zu. Dazu kommt, dass die Runde mit 13,8 Kilometern sehr kurz ist und wir 19 Runden absolvieren müssen. Das erschwert es zusätzlich.“
Wegmann ist aber davon überzeugt, dass er mit dem Parcours gut zurecht kommen wird. „Mit 4500 Höhenmetern ist das Rennen mit einem Klassiker wie dem Amstel Gold Race vergleichbar, müsste mir also liegen“, so der Freiburger. “Bei trockenem Wetter ist es auch ein schöner Kurs. Nach dem Abfahren hat es zwar angefangen zu regnen, aber zum Sonntag ist schönes Wetter gemeldet.“
Zuversichtlich stimmt Wegmann auch seine Form. Die Rücken/Bein-Probleme, die ihn über Wochen hin geplagt hatten, sind nach viel Aufbau- und Krafttraining mit einem Physiotherapeuten überwunden – “nur wenn ich kalt bin, merke ich es noch, aber das ist kein Problem. Ich bin in guter Verfassung, und habe am Mittwoch nochmal eine lange Trainingseinheit hinter dem Motorroller absolviert.“ Die infolge einer Magenverstimmung im September notwendig gewordene Auszeit hat die Form nicht beeinträchtigt. Wegmann: „Ich hatte ja nur ein Rennen verpasst.“
Die deutsche Mannschaft sieht Wegmann nicht in der Favoritenrolle – was in seinen Augen aber kein Nachteil sein muss. “Wir gehen ohne expliziten Kapitän ins Rennen und werden es deshalb auch nicht von Anfang an kontrollieren müssen“, sagte der zweifache Deutsche Meister. „Falls eine größere Gruppe ankommen sollte, und einer unserer beiden Sprinter Gerald Ciolek und André Greipel ist dabei, haben wir auch da eine gute Chance“, so Wegmann, der den Italiener Damiano Cunego als Topfavoriten nannte: „Er war letztes Jahr schon Zweiter und hat mit seinen beiden Etappensiegen bei der Vuelta bewiesen, dass er in Topform ist. Zudem hat er ein starkes Team.“
Auch dem Schweizer Zeitfahrweltmeister Fabian Cancellara traut der 29-Jährige einiges zu, aber, so Wegmann: „260 Kilometer sind doch etwas anders als ein 50km-Zeitfahren – und Cancellara hat definitiv nicht das Team, das alles zusammenhalten kann.
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