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30.04.2009 | (rsn) - Oscar Freire hat die 2. Etappe der Tour de Romandie gewonnen. Der Spanier schlug nach 161,5 Kilometern rund um La Chaux-de-fonds im Sprint den tschechischen Prologsieger Frantisek Rabon (Columbia). Der Schweizer Gregory Rast (Astana) konnte seine am Vortag errungene Gesamtführung verteidigen.
Für den 33-jährigen Freire, der wegen eines bei der Kalifornien-Rundfahrt Ende Februar erlittenen Rippenbruchs den Großteil der Frühjahrssaison verpasst hatte, war es der erste Saisonsieg. Hinter Freire und Rabon belegte der Kasache Assan Bazayew (Astana) den dritten Platz. Als bester Schweizer fuhr Alexandre Moos (BMC) auf dem siebten Rang über den Zielstrich. Tony Martin (Columbia) wurde auf Rang 13 bestplatzierter Deutscher, einen Rang dahinter folgte der Österreicher Thomas Rohregger, der sich als einziger Milram-Fahrer in der ersten Gruppe platzieren konnte.
In der Gesamtwertung führt Rast nach wie vor mit fünf Sekunden Vorsprung auf den Spanier Ricardo Serrano (Fuji Servetto) und mit zwölf Sekunden Vorsprung auf den Dänen Lars Bak (Saxo Bank). Rabon konnte sich durch Platz zwei auf den vierten Platz verbessern und seinen Rückstand auf 27 Sekunden reduzieren. Etappensieger Freire folgt eine Sekunde dahinter auf Platz fünf. Bester deutscher Fahrer ist nach wie vor Tony Martin (Columbia), der mit 35 Sekunden Rückstand den siebten Platz belegt.
Lange Zeit geprägt wurde die Etappe von einem französischen Ausreißerduo, das sich bereits nach 28 Kilometern vom Feld abgesetzt hatte. Mathieu Sprick (Bouygues Telecom) und Florent Brard (Cofidis) konnten sich einen Maximalvorsprung von etwas über sechs Minuten erarbeiten. Dies war allerdings nicht genug, denn das Peloton war im Vergleich zum Vortag hellwach und stellte das Duo 18 Kilometer vor dem Ziel. Auch ein Angriff des Silence-Lotto-Duos Cadel Evans und Philippe Gilbert hatte keinen Erfolg. Der Australier und der Belgier wurden vier Kilometer vor dem Ziel vom dezimierten Peloton wieder eingeholt, so dass es zum Sprint einer größeren Gruppe kam. Auf den letzten Kilometern konnte auch der Schweizer Gesamtführende Rast, der zwischenzeitlich abgehängt war, wieder zur ersten großen Gruppe aufschließen und somit sein Gelbes Trikot verteidigen.
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