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21.01.2007 | Die letzte Etappe der Tour Down Under wurde auf einem 4,5 Km Rundkurs durch Adelaide ausgetragen. Für die vielen Zuschauer war das wieder eine besondere Attraktion. Der Start war erst um 13:30 Uhr, so dass ich davor noch 1,5 Std. locker trainieren konnte. Auch wenn im Rennen nicht mehr viel passierte, da das Team des Führenden Martin Elmiger das Feld kontrollierte, war es – ehrlich gesagt - schwerer als gedacht. Vor allem, weil hier derzeit ein sehr starker Wind bläst.
Das Fazit meiner ersten Tour fällt sehr gut aus. Ich habe mich von Tag zu Tag besser gefühlt und konnte auf einer Etappe eine Top10-Platzierung einfahren. Für das Team ist es auch prima gelaufen. Wir haben gut zusammen gearbeitet, was man auch an den Ergebnissen ablesen kann. Nicht nur, dass Baden Cooke den ersten Saisonsieg eingefahren hat. Wir hatten dazu noch jeden Tag einen oder zwei Fahrer in der jeweiligen Spitzengruppe und bis auf eine Etappe immer einen in den Top 10. Und auch in der Gesamtwertung haben wir ein Wörtchen mitgeredet: Gustav Larson wurde Fünfter.
Zur Belohnung gibt’s heute Abend zum Abschluss noch ein Barbecue. Übermorgen geht es dann wieder nach Hause. Das war’s von meiner ersten Rundfahrt des Jahres. Mir hat’s Spaß gemacht – nicht nur das Rennen, sondern auch das Tagebuch schreiben...
Euer Markus
Markus Eichler hat den Sprung in ein ProTour-Team geschafft. Der 24-jährige Niedersachse wechselte am Ende des letzten Jahres vom deutschen Continental-Team regiostrom Senges zum belgischen Unibet-Rennstall, der seit dieser Saison mit einer ProTour-Lizenz ausgestattet ist. Eichler gibt bei der Tour down under in Südaustralien seinen Saisoneinstand und führt darüber Tagebuch auf Radsport aktiv.
(Ra) Die heutige Etappe durch die hügelige Gegend rund um Adelaide war die schwerste der Tour. Wir hatten zunächst drei Runden zu absolvieren, auf denen es sehr viele Passagen gab, wo der Wind von
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Unseren ersten Renntag in Australien haben wir am Vormittag mit einem zweistündigen Einfahren begonnen. Natürlich durfte dabei auch eine kleine Kaffeepause nicht fehlen. Wir genießen die gute Stimm
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