Hausdurchsuchungen bei Fahrern

Neuer Doping-Skandal in Belgien

Von Matthias Seng

24.03.2006  |  Der belgische Radsport gerät nicht aus den Doping-Schlagzeilen heraus. Nach einer Meldung der französischen Nachrichtenagentur „AFP“ entdeckte die Polizei von Turnhout (Provinz Antwerpen) bei Durchsuchungen in Häusern von rund 15 Fahrern und Privatpersonen eine ganze Reihe verbotener Substanzen. Dazu zählten nach Angaben der Polizei Erythropoetin (EPO), Clenbuterol, Nandrolon sowie eine gefährliche Mischung von Wachstumshormonen aus Insulin. Eine Polizei-Sprecherin weigerte sich mit dem Verweis auf die laufenden Ermittlungen, die Namen der betroffenen Fahrer zu nennen.

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