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21.01.2006 | Das war ein weiterer Aussie-Tag bei der Tour Down Under. Während der australische Meister Russell van Hout (UniSA ) die 4. Etappe über 147 km rund um Willunga für sich entscheiden konnte, ist seinem Landsmann Simons Gerrans (Ag2R) der Gesamtsieg kaum noch zu nehmen.
Gerrans und sein Team kontrollierten wie am Vortag auch schon das rennen und parierten am letzten Anstieg, einer siebenprozentigen, fünf Kilometer langen Steigung, einen Angriff des Vorjahressiegers und gegenwärtigen Gesamtzweiten Luis Sanchez (Liberty Seguros). Damit geht der 25 jährige Gerrans mit einem Vorsprung von sieben Sekunden auf das morgige 90km-Rundstreckenrennen in Adelaide.
Tageszweiter wurde Gerrans Teamkollege Paul Crake. Die beiden UniSA-Profis waren Teil einer 20 Fahrer umfassenden Ausreißergruppe, die sich schon früh formiert hatte. Im Finale setzten sich Gerrans und Crake ab und machten den Sieg schließlich unter sich aus. Dritter wurde mit einem Abstand von mehr als einer Minute der Franzose Rony Martias (Bouygues Telecom). Bester Fahrer des italienisch-deutschen Milram-Teams war der Italiener Elia Rigotto als Sechster.
Simon Gerrans (Ag2R) hat die Tour Down Under gewonnen. Der 25 jährige Australier geriet auch auf der letzten Etappe, einem 81 Kilometer langen Rundstreckenrennen durch Adelaide, nicht mehr in Gefahr
Daniel Becke hat für den nächsten Podiumsplatz seines neuen Rennstalls Milram bei der Tour down under gesorgt. Nach Platz drei seines Teamkollegen Simone Cadamuro zum Auftakt sicherte sich Becke au
Simon Gerrans (Ag2r) hat die erste Etappe der Tour down under von Mawson Lakes nach Angaston über 148 Kilometer gewonnen. Der 25 jährige Australier attackierte fünf Kilometer vor dem Ziel aus einer
Vor dem Startschuss hatte er noch tief gestapelt, am Ende ließ Robbie McEwen alle hinter sich. Der australische Sprintstar vom belgischen Team Davitamon gewann am Dienstag den Auftakt zur Tour Down U
Für sieben ProTour-Teams fällt Dienstag in Australien bereits der Startschuss in die neue Saison. Bei der „Tour down under“ gibt auch das neue italienisch-deutsche Team Milram seine Premierenvor
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