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18.04.2005 | Besondere Herausforderung, Erlebnis, Abenteuer - die Erwartungen im Team Gerolsteiner vor dem ersten Renneinsatz in den USA überhaupt sind vielseitig. Ab dem morgigen Dienstag ist die deutsche ProTour-Mannschaft bei der Tour de Georgia am Start, dem wohl bedeutendsten Radrennen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dabei führt die Rundfahrt der Kategorie 2.1 die Rennfahrer vom Startort Augusta über insgesamt 1033,4 Kilometer durch den US-Staat an der Ostküste. Nach sechs Etappen ist am Sonntag (Ortszeit) schließlich in Alpharetta Schluss.
Was sich einfach und nach einem alltäglichen Einsatz für das Team Gerolsteiner anhört, verlangt im Vorfeld einiges logistisches Können. "Das ist wirklich eine Herausforderung. Wir treten eine große Reise an", sagt Hans-Michael Holczer. Doch für den Teamchef war es keine Fra-ge, diese anzunehmen. Zumal die Equipe aus der Eifel vom Veranstal-ter der Tour de Georgia als eines von nur sechs europäischen Teams eingeladen wurde und dies sicherlich eine Auszeichnung ist. Und schließlich haben die Gerolsteiner beste Gelegenheit ihren Radsponsor Specialized in dessen Heimatland zu präsentieren.
Mit insgesamt zwölf Personen - davon sechs Rennfahrer mit Kapitän Levi Leipheimer an der Spitze - nimmt der Gerolsteiner-Tross das Abenteuer in Angriff. Während die Teamfahrzeuge vom Veranstalter gestellt werden, zählen diverse Boxen mit Material, Kleidung, Werkzeu-gen und Kleinigkeiten sowie die Rennmaschinen zum Reisegepäck. "Da kommt ein ordentlicher Haufen zusammen, selbst wenn wir nur das Notwendigste einpacken. So mancher andere wird am Flughafen Au-gen machen", ist sich Theo Maucher sicher. Der Teamkoordinator be-schäftigt sich seit Tagen mit der Organisation des Trips. Schließlich geht es nicht eben nur nach Belgien oder Italien. Es geht in den US-Staat Georgia.
"Das ist sicherlich mal etwas anderes, bestimmt ein echtes Erlebnis", ist daher auch Reimund Dietzen neugierig. Nachdem der 45-Jährige zu aktiven Zeiten bereits in den USA Rennen gefahren ist, steht er nun vor seinem ersten Einsatz als Sportlicher Leiter in Übersee. Doch trotz aller zu erwartenden Eindrücke verliert Dietzen natürlich nicht den Blick für die sportlichen Aspekte. So freue sich vor allem Levi Leipheimer auf das Rennen in seiner Heimat. "Er wird sich sicherlich seinen Fans in guter Verfassung präsentieren wollen. Und seine Formkurve zeigt auch deutlich nach oben", sagt der Sportliche Leiter. Vor allem das 29,9 Ki-lometer lange Zeitfahren am Donnerstag ist mit Spannung zu erwarten. Zumal die deutsche ProTour-Mannschaft mit Michael Rich einen zwei-ten Experten im Kampf gegen die Uhr im Aufgebot hat. Ein reiner Abenteuerurlaub wird die Reise also mit Sicherheit nicht. Allein die Aussicht lockt, als erster Etappensieger in den USA in die Geschichte des Team Gerolsteiner einzugehen.
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