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13.11.2022 | (rsn) - Ein einziges Rennen, nämlich den Frühjahresklassiker Omloop Het Nieuwsblad, bestritt Chloe Dygert (Canyon – SRAM Racing) in dieser Saison. Die Bahn- und Zeitfahrspezialistin beendete diesen auf Rang 26, doch nach wie vor kämpfte sie mit den Folgen ihres schweren Sturzes bei den Weltmeisterschaften in Imola im Herbst 2020. Nach zahlreichen Operationen ist sie aber nun auf idem Weg zurück.
"Ich bin schmerzfrei und könnte nicht glücklicher sein“, erzählte die 25-Jährige zuletzt gegenüber VeloNews.com. Im August lag sich die US-Amerikanerin nämlich erneut unter das Messer, ließ Narbengewebe entfernen, um eine bessere Muskelfunktion zu ermöglichen. "Ich hatte Schmerzen beim Aufstehen, beim Ein- und Aussteigen aus dem Auto, nur im Alltag“, erzählte sie einen Teil ihrer Leidensgeschichte, die im Herbst 2020 mit dem Sturz gegen eineLeitplanke und einer schweren Schnittverletzung im Bereich des linken Quadrizeps begann.
Kurz nach ihrem Saisoneinstieg beim Belgischen Frühjahrsklassiker infizierte sie sich mit dem Epstein-Barr-Virus, weshalb sie weitere Einsätze absagen musste. Vor wenigen Tagen wagte sie sich wieder in einen Wettbewerb, einem auf der Bahn in Colorado Springs. "Ich arbeite wirklich hart auf und neben dem Rad. Ich will sicherstellen, dass 2023 ein gutes Jahr wird.
Einen genauen Rennplan hat die 25-Jährige, die vor allem in der Einzelverfolgung auf der Bahn als aktuelle Weltrekordhalterin zu den großen Hoffnungen für die Olympischen Spiele in Paris gilt, noch nicht, aber sie will weiterhin Wettkämpfe auf der Bahn un der Straße bestreiten: "Vor allem die Tour de France ist ein großes Ziel.“ Dort könnte sie nämlich ihre Stärken im 22-Kilometer-langen Abschlusszeitfahren ausspielen.
Im Frühjahr will sie zwei Nations Cup Rennen bestreiten, da diese ja auch zur Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024 zählen.
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