--> -->
03.09.2021 | (rsn) - In der Rubrik Ergebnisse liefern wir in kompakter Form und unmittelbar nach Zieleinlauf einen kurzen Überblick über die Ergebnisse der wichtigsten UCI-Rennen unterhalb der WorldTour.
Turul Romaniei (2.1), 3. Etappe:
Justin Wolf (Bike Aid) hat sich bei der zweiten Bergankunft der rumänischen Rundfahrt Turul Romaniei erneut an den Kletterern festgebissen und das Tagesziel in Brasov nach 186 Kilometern als Etappen-21. mit nur 13 Sekunden Rückstand auf Tagessieger Emil Dima (Giotti Victoria – Savini Due) aus Rumänien erreicht. Dadurch verlor der 28-jährige Deutsche zwar seinen dritten Gesamtrang, sortierte sich vor dem flacheren Schluss-Wochenende in Bukarest aber trotzdem als Gesamtsechster ein.
Die Gesamtführung übernahm der Pole Jakub Kaczmarek (HRE Mazowsze Serce Polski) vom Rumänen Serghei Tvetcov (Wildlife Generation), der vier Sekunden nach ihm das Ziel erreichte. Kaczmarek führt nun fünf Sekunen vor seinem Landsmann Szymon Rekita (Voster ATS) und dem Argentinier Eduardo Sepulveda (Androni Giocattoli – Sidermec).
Sepulveda hatte auch auf der Etappe den dritten Rang belegt – hinter Dima und dem Polen Patryk Stosz (Voster ATS). Der am Donnerstag erfolgreiche Kolumbianer Daniel Munoz (Androni Giocattoli – Sidermec) wurde Vierter, Kaczmarek vor Davide Rebellin (Work Service Dynatek Vega) Fünfter und Rekita Siebter.
Classic Grand Besancon Doubs (1.1):
Der Eritreer Biniam Ghirmay Hailu (Intermarché – Wanty Gobert) hat in Marchaux das bergige französische Eintagesrennen Classic Grand Besancon Doubs gewonnen. Der 21-Jährige bezwang nach 172 Kilometern durch die südlichen Vogesen und das Jura den Italiener Andrea Vendrame (Ag2r – Citroen) sowie den Franzosen Axel Zingle (Cofidis).
Auf den Plätzen vier und fünf landeten zwei große Rundfahrer: Nairo Quintana (Arkéa – Samsic) und Thibaut Pinot (Groupama – FDJ).
(rsn) – Vor fünf Jahren schnürte Carina Schrempf (Fenix – Deceuninck) noch ihre Laufschuhe. Erst eine Fußverletzung brachte sie dann dem Radsport näher - dass sie sich aber wenig später mit d
(rsn) – Neben Tadej Pogacar (UAE Team Emirates – XRG) wird auch Biniam Girmay (Intermarché – Wanty) am 13. April sein Debüt bei Paris-Roubaix sein Debüt bei Paris-Roubaix geben. Nachdem der S
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) - Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) ist beim E3 Saxo Classic nicht nur mit seinem souveränen Sieg, sondern auch mit seinem Material aufgefallen. Der Niederländer war dort mit einem u
(rsn) - Am Wochenende startet die Rad-Bundesliga 2025. Während für die Männer bereits am Samstag beim Großen Preis der südlichen Weinstraße in Schweigen der Startschuss fällt, kämpfen die Frau
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo