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09.06.2021 | (rsn) - Phil Bauhaus (Bahrain Victorious) hat zum Auftakt der Slowenien-Rundfahrt (2.Pro) die Reihe seiner starken Auftritte in dieser Saison fortgesetzt. Der 26-jährige Kölner krönte auf der 1. Etappe über 151,5 Kilometer von Ptuj nach Rogaska Slatina die perfekte Vorarbeit seines Sprintzugs um die beiden Routiniers Marcel Sieberg und Heinrich Haussler und sicherte sich seinen vierten Erfolg 2021 knapp vor dem Spanier Jon Aberasturi (Caja Rural), der auf den letzten Metern noch stark aufgekommen war.
“Ich bin wirklich stolz auf diesen Sieg“, sagte Bauhaus im Interview. “Unser Ziel heute war, es zu einem Sprint kommen zu lassen. Es war ein wirklich schnelles Finale. Das Team ist den ganzen Tag fantastisch gefahren. Wir haben das Rennen von der Spitze weg kontrolliert. 200 Meter, vor dem Ziel konnte ich dann meinen Sprint starten", fügte er an.
An dieser Stelle lieferte ihn der erfahrene Haussler ab, nachdem kurz zuvor Sieberg ausgeschert war. Im Finale behauptete sich Bahrain Victorious zudem gegen Tadej Pogacar und dessen UAE-Team, das den Sprint für Rui Oliveira, der schließlich Dritter wurde, vorbereiten wollte, sich dann aber hinter Bauhaus und seinen Helfern einreihen musste.
Danach klappten die Ablösungen bei Bahrain Victorious wie am Schnürchen, ehe Bauhaus seinen Sprint lancierte und bewies, dass er aktuell der vielleicht stärkste deutsche Sprinter ist - auch wenn die Konkurrenz in Slowenien von einigen Ausnahmen abgesehen nicht erstklassig ist.
Im Frühjahr hatte der gebürtige Bocholter bereits eine Etappe der Tour de La Provence gewonnen und sogar zwei Teilstücke der Ungarn-Rundfahrt für sich entschieden. “Die Form war in den letzten Wochen sehr gut“, bestätigte Bauhaus. “Außerdem hat das Team Vertrauen in mich als Sprinter. Dass ich jetzt hier gewinne… ich könnte nicht glücklicher sein“, fügte er an.
Auf der 2. Etappe dürfte es für die Sprinter deutlich schwerer werden, denn im Finale wartet zunächst der Anstieg nach Svetina (5,2 km bei 7,7%), ehe es in Celje, der drittgrößten Stadt Sloweniens, knapp zwei Kilometer bei einer Steigung von sieben Prozent ins Ziel geht.
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