Mailand - Turin, Paris - Bourges

Vorschau auf die Rennen des Tages / 5. Oktober

Foto zu dem Text "Vorschau auf die Rennen des Tages / 5. Oktober"
Miguel Angel Lopez (Astana) gewann Mailand - Turin 2016. | Foto: Cor Vos

05.10.2017  |  (rsn) - Welche Rennen stehen heute auf dem Programm, wie sieht die Streckenführung aus und wer sind die Favoriten? Ab sofort gibt Ihnen radsport-news.com kurz und kompakt eine tägliche Vorschau auf die wichtigsten Wettbewerbe.98. Mailand-Turin (1.HC), 186 Kilometer Das vorletzte italienische Eintagesrennen gilt als Generalprobe für Il Lombardia, den letzten großen Klassiker der Saison, der am Samstag ausgetragen wird. Bei dem erstmals vor 141 Jahren ausgetragenen Mailand-Turin müssen die Fahrer auf dem Weg von San Guliani Milanese nach Turin bis zur Wallfahrtskirche Superga 186 Kilometer zurücklegen. Das schwierige Finale wird 20 Kilometer vor dem Ziel durch den ersten Anstieg hinauf zur Wallfahrtskirche, die in 616 Metern Höhe liegt, eingeleitet. Die Entscheidung fällt schließlich bei der Bergankunft an der Superga. Der Anstieg ist fünf Kilometer lang und im Schnitt 9,1 Prozent steil. Hier werden in Abwesenheit von Titelverteidiger Miguel Angel Lopez (Astana) dessen Teamkollege Fabio Aru, Diego Rosa (Sky), Tom Dumoulin (Sunweb), Nairo Quintana (Movistar), Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors), Rigoberto Uran (Cannondale-Drapac) sowie Thibaut Pinot (FDJ) zur Stelle sein, um sich den Sieg beim ältesten Eintagesrennen der Welt zu sichern.Zur Startliste:67. Paris-Bourges (1.1), 190,3 Kilometer Was Mailand-Turin für Il Lombardia ist, bedeutet Paris-Bourges für den Sprinterklassiker Paris-Tours am Sonntag. Auf den recht flachen 190 Kilometern von Gien nach Bourges müssen im Mittelteil zwar drei Bergwertungen gemeistert werden, diese sollten die schnellen Männer aber nicht davon abhalten, im Finale vorne mit zu mischen. In den letzten vier Jahren verlief die Paris-Tours-Generalprobe für die deutschen Teams besonders erfolgreich. 2013 und 2014 gewann John Degenkolb, in den beiden Jahren darauf triumphierte der für das deutsche Bora-hansgrohe-Team fahrende Ire Sam Bennett. Beide stehen in diesem Jahr nicht am Start. So sind Nacer Bouhanni (Cofidis), Timothy Dupont (Verandas Willems), Justin Jules (WB Veranclassic) sowie Andrea Pasqualon (Wanty-Groupe Gobert) in der Favoritenrolle. Aus deutscher Sicht dürfte Rick Zabel (Katusha-Alpecin) die besten Chancen auf ein Top-Ergebnis haben. Mit von der Partie sind auch die deutschen Teams Bike Aid und 0711 Cycling, Vorarlberg aus Österreich, Differdange aus Luxemburg und Roth-Akros aus der Schweiz.Zur Startliste:

Weitere Radsportnachrichten

07.01.2026Simon Yates beendet Karriere

(rsn) – Der amtierende Giro-Sieger Simon Yates hat am Mittwochmittag völlig überraschend und mit sofortiger Wirkung seine Karriere beendet. “Ich habe die Entscheidung getroffen, mich vom profess

07.01.2026Pidcock und Pinarello-Sextett zieht es nach Chile

(rsn) – Dass Radsportler vor Saisonbeginn ins Höhentrainingslager ziehen, ist nichts Besonderes. Dass ein Septett von Pinarello einen Monat nach Südamerika reist, ist dann aber doch sehr ungewöhn

07.01.2026Paret-Peintre verlängert mit Soudal

(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr

07.01.2026Roodhooft: Van der Poel “war einfach so, wie er sein musste“

(rsn) – In der Weihnachtsperiode hat Niels Vandeputte zwei Crossrennen im Trikot von Alpecin – Deceuninck und im neuen Jahr dem von Alpecin – Premier Tech gewonnen. Doch Fahrer der belgischen Ma

07.01.2026Die Hoffnung auf Healy und Highlights

(rsn) – Auf dem Papier war die Saison 2025 eine durchschnittliche für das Team EF Education – EasyPost. Zehn Siege lagen unter der Norm für die US-amerikanische Equipe, Rang zwölf im UCI-Rankin

06.01.2026Mit “Mont Ventoux Norwegens“ und Finale an den Hängen der Ski-WM

(rsn) – Während es 2026 keine Tour of Norway geben wird, weil die öffentlichen Förderungen gestrichen wurden, steht das Arctic Race of Norway (2.Pro) auch in diesem Jahr wieder im Rennkalender. I

06.01.2026Diese WorldTour-Profis haben noch keinen Vertrag für die neue Saison

(rsn) – Das neue Jahr hat begonnen, doch noch immer stehen einige WorldTour-Profis ohne neuen Vertrag da. Nicht alle Fahrer, die 2025 noch in der Elite-Liga des Radsports angestellt waren, werden

06.01.2026Chirurg erwartet drei Monate Pause für van Aert

(rsn) - Ludovic Robeet kann seine Karriere als Radprofi fortsetzen. Der Belgier in Diensten von Cofidis, der im September 2025 einen Schlaganfall erlitten hatte, teilte die guten Nachrichten via Insta

06.01.2026Healy legt Fokus in den kommenden beiden Jahren wieder auf die WM

(rsn) – Etappensieger bei der Tour de France, Träger des Gelben Trikots, Dritter im Straßenrennen der Weltmeisterschaften von Ruanda und auch bei Lüttich-Bastogne-Lüttich: Ben Healy (EF Educatio

06.01.2026Die Trikots der WorldTour-Teams für die Saison 2026

(rsn) - Wie sieht das Peloton 2026 aus? Welche Farben werden in der kommenden Saison vorherrschend sein? Nach und nach stellen die WorldTour-Rennställe ihre Trikots für das neue Jahr vor - den Anfan

06.01.2026Regenbogenpower für die neue Saison

(rsn) – Erst 2024 gegründet, steigt EF Education - Oatly schon im dritten Jahr die WorldTour auf. Zwar gab es von 2005 bis 2023 mit EF Education - Tibco SVB bereits ein amerikanisches Frauen-Team,

06.01.2026Die Trikots der Women´s WorldTour-Teams für die Saison 2026

(rsn) – 14 Rennställe umfasst die Women´s WorldTour in der Saison 2026. Doch wie treten diese 14 Mannschaften im neuen Jahr auf? Welche Farben zieren ihre Trikots, welche Art von Designs werden ge

RADRENNEN HEUTE

    Radrennen Männer

  • Antwerp Port Epic (1.1, BEL)
  • Tour de Gyeongnam (2.2, KOR)