Roglic bleibt in Rot

Auch der zweite Ineos-Protest wurde abgewiesen

Von Tom Mustroph

Foto zu dem Text "Auch der zweite Ineos-Protest wurde abgewiesen"
In diesem Sanitätszelt verhandeln die UCI-Kommissare gerade den Ineos-Protest| Foto: Tom Mustroph

31.10.2020  |  (rsn) - Ineos Grenadiers gab sich auch nach der 11. Etappe der Vuelta a Espana nicht mit der Wertung des 10. Tagesabschnitts zufrieden. Die Briten legten Protest dagegen ein, dass der Abstand ihres Kapitäns Richard Carapaz zum Tagessieger Primoz Roglic (Jumbo – Visma) am Freitag mit drei Sekunden gewertet wurde. Carapaz verlor dadurch die Führung in der Gesamtwertung an den Slowenen.

Der Einspruch wurde verhandelt und dann abgewiesen. "Es ist schade, wie das gelaufen ist", gestand Vuelta-Direktor Javier Guillen. "Wir hätten die Regel während der Etappe besser kommunizieren müssen. Jetzt bleibt es, wie es ist", sagte er am Samstagnachmittag vor dem Zelt, in dem noch einmal verhandelt worden war.

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