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23.01.2020 | (rsn) – Auch wenn sie gegen ihren großen Rivalen Richie Porte (Trek – Segafredo) bei der Mini-Bergankunft in Paracombe das Nachsehen hatten, so konnten Daryl Impey und Simon Yates (beide Mitchelton – Scott) den Gesamtwertungsschaden bei der Tour Down Under mehr als nur in Grenzen halten.
Titelverteidiger Impey und der am Vortag noch gestürzte Yates kamen beide mit nur fünf Sekunden Rückstand auf Tagessieger Porte ins Ziel – der Brite holte sich als Dritter zudem noch eine Zeitbonifikation, so dass sie im Gesamtklassement zur Halbzeit der Rundfahrt mit nur sechs respektive neun Sekunden Rückstand die Plätze zwei und vier belegen.
“Ich denke, ich hatte ein gutes Rennen. Dass ich am Ende mit der ersten Gruppe ins Ziel komme, das macht mich sehr zufrieden“, meinte Impey. Ein ähnliches Fazit zog auch Yates, dessen Start nach dem Sturz vom Vortag lange unsicher war. “Das Knie wurde im Rennverlauf immer besser und im Schlussanstieg habe ich mein Bestmögliches gegeben“, fügte der Brite an.
So kann Mitchelton – Scott beim Heimspiel in den nächsten Tagen noch zwei Karten gegen Porte spielen. Der endschnelle Impey hofft vor allem die sechs Sekunden an Rückstand durch Zeitbonifikationen wettzumachen, um so noch seinen dritten Gesamtsieg en bloc einfahren zu können. “Wir sind in einer großartigen Ausgangslage. Natürlich hätten wir gerne das Führungstrikot, aber es wird noch viele Zeitbonis und weitere Möglichkeiten geben“, erklärte der Südafrikaner.
Dagegen will es Yates am Schlusstag am Willunga Hill auf das Duell Mann gegen Mann mit Porte ankommen lassen. “Ich denke, der Willunga-Anstieg liegt mir mehr als die heutige Ankunft“, gab sich auch Yates optimistisch.
Einen weiteren Aspekt, der ihm Grund zur Hoffnung gibt, brachte Sportdirektor Matt White ins Spiel. “Daryl hat sich am Willunga-Hill verbessert und es soll die nächsten Tage noch deutlich mehr Wind geben. Das macht die Sache tückisch“, kann sich White auch eine Windkantenattacke gut vorstellen. Auch der Ex-Profi blickte optimistisch auf die Schlusstage. Mit Blick auf einen neuerlichen Gesamtsieg für sein Team sagte er. “Richie Porte ist in der Poleposition. Aber es ist machbar.“
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