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26.09.2015 | (rsn) – Nach vierjähriger Auszeit kehrt Cervélo Cycles wieder als Namensgeber eines Teams in den Radsport zurück. Die kanadische Radmarke wird ab der kommenden Saison Hauptsponsor beim Bigla-Rennstall, wie das Schweizer Frauenteam, das künftig unter dem Namen Cervélo-Bigla starten wird, mitteilte.
„Cervélo ist eine der renommiertesten Marken der Welt. Die meisten Teams würden liebend gerne mit ihnen zusammenarbeiten, weil die Technologie immer fortschrittlicher und innovativer wird“, kommentierte Team-Manager Thomas Campana die Einigung mit Cervélo. „Wir wissen es sehr zu schätzen, dass sie den Wert des Sponsorings gesehen haben, und wir freuen uns, dass sie sich entschieden haben, das Sponsoring auf ein neues Niveau zu heben.“
Zudem konnte die Verpflichtung der deutschen Bahn-Weltmeisterin (Punktefahren) Stephanie Pohl und die Vertragsverlängerungen mit Ashleigh Moolman-Pasio, Carmen Small, Lotta Lepistö sowie den beiden jungen Deutschen Lisa Klein und Clara Koppenburg bekanntgeben werden.
„Es ist eine aufregende Zeit für das Team und für den Frauenradsport", ergänzte Cervélo-Geschäftsführer Robert Reijers und dürfte damit auch die Ankündigung des Radsportweltverbandes UCI gemeint haben, wonach ab 2016 die neue Rennserie Women`s World Tour den bisherigen Weltcup ersetzen wird. Davon verspricht sich die UCI eine höhere Professionalisierung und auch bessere Vermarktungsmöglichkeiten, analog zur bei den Männern 2006 eingeführten ProTour, die mittlerweile WorldTour heißt.
„Der weibliche Anteil an unserem Sport explodiert weltweit. Und ein Weg, wie wir das Frauen-Engagement unterstützen wollen, besteht darin, den Profisport zu unterstützen“, fügte Reijers an. Cervélo war schon seit 2004 als Sponsor im Frauenradsport aktiv. Mit der Gründung der Männermannschaft Cervélo TestTeam 2008 übernahm auch die Frauen-Equipe diesen Namen. Nach der Fusion mit dem Garmin-Rennstall im Jahr 2011 hießen die Teams Garmin-Cervélo.
In den Cervélo-Teams jener Jahre fuhren unter anderem die Britinnen Elizabeth Armitstead und Emma Pooley, die Niederländerin Kirsten Wild sowie die Deutschen Charlotte Becker und Claudia Lichtenberg sowie die US-Amerikanerin Kirsten Armstrong.
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