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06.09.2015 | (rsn) - Heute startete die Tour of Britain in Wales und ich muss sagen, wir fuhren durch eine superschöne Landschaft. Viel Zeit zum Genießen blieb allerdings nicht, denn die 177 Kilometern glichen mit den insgesamt 2400 Höhenmetern von Anfang bis Ende einer Achterbahnfahrt.
Die Strecke wurde wie bei den letzten Rennen im radsportverrückten Großbritannien auch wieder von vielen Fans gesäumt. Das ist wirklich beeindruckend. Am Ende kam es zwar zum Sprint, doch Rang drei hinter Elia Viviani und Mark Cavendish war heute das Maximale, was wir rausholen konnten. Die Beine im Finale waren nicht explosiv genug. Glückwunsch an Viviani!
Bis nächsten Sonntag steht uns noch eine sehr schwere Woche bevor.
Grüße
André
Jeden Tag sendet André Greipel (Lotto Soudal) eine SMS an radsport-news.com, in der er in Kurzform von der jeweiligen Etappe der Tour of Britain berichtet.
12.09.2015Am Ende war es Millimeterarbeit(rsn) - Das frühe Aufstehen ist ja bei der Tour of Britain nichts mehr Neues. Der Startort heute aber schon. Denn wir sind von einer Pferderennbahn aus losgefahren. Heute früh im Regen war die Moral
11.09.2015Das Ergebnis waren 45 Minuten Rückstand auf den Sieger(rsn) - Heute war wieder frühes Aufstehen angesagt und dann gab es erneut "leckeren" Toast. Die Etappe war mit 3200 Höhenmetern alles andere als leicht. Gemeinsam mit 80 anderen Fahrern ließ ich es
10.09.2015Nach dem Rennen noch ein 230 Kilometer langer Roadtrip(rsn) - Heute stand bei der Tour of Britain die Königsetappe an und eigentlich habe ich gar nicht viel zu berichten. Der Morgen war diesmal stressfreier als am Tag zuvor und auch die Etappe war eher
09.09.2015Plan B sah vor, dass ich sprinten musste(rsn) - Der frühe Vogel bekommt das erste Spiegelei: Um 6:30 Uhr war bereits Wecken angesagt und es stand das Frühstück ganz traditionell mit Spiegelei und Toast an. In Edinburgh waren viele Teams
08.09.2015Von Enten um den Schlaf gebracht(rsn) - Die heutige Nacht war recht kurz. Schon um 6 Uhr wurden wir von Enten geweckt, da direkt neben dem Zimmerfenster ein Bach war. Mit dem Wetter habe ich mich heute auch verzockt. Ich bin ohne Un
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