--> -->
28.08.2015 | (rsn) - Selbstbewusst geht Tony Martin (Etixx Quick Step) als Gesamtführender in die heutige Schlussetappe der Tour du Poitou Charentes (2.1) . „Ich denke, es wird morgen keine Probleme geben, da wir hier ein starkes Team am Start haben", so Martin nach Platz drei im Einzelzeitfahren, das ihm das Weiße Trikot des Spitzenreiters einbrachte.
Bei komfortablen 37 beziehungsweise 38 Sekunden Vorsprung auf seine beiden schärfsten Verfolger Adriano Malori und Jonathan Castroviejo (beide Movistar) ist dies nachvollziehbar, zudem Martin ein starkes Team an seiner Seite weiß.
Das wird auch nötig sein, denn die 198 Kilometer lange Schlussetappe wird alles andere als ein Selbstläufer. Schließlich stehen noch einige Anstiege an, darunter auf dem drei Mal zu befahrenden Rundkurs noch eine zwar nur 500 Meter lange, dafür aber elf Prozent steile Steigung an, die zum letzten Mal vier Kilometer vor dem Ziel befahren wird. „Es ist eine hügelige Etappe, die nicht ganz so einfach ist", urteilte Martin.
Dieser muss sich vor allem auf Attacken von Sep Vanmarcke (LottoNL-Jumbo) gefasst machen. Der Belgier hat als Vierter der Gesamtwertung 40 Sekunden Rückstand auf den Deutschen, allerdings kündigte er an. „Es ist noch nichts entschieden, alles ist möglich."
Dagegen gab sich Malori zurückhaltend. „Ich denke nicht, dass es möglich ist, Martin noch von der Spitze der Gesamtwertung zu verdrängen. Die Etappe hat zwar einen kurzen Anstieg auf dem Rundkurs, aber für eine ernsthafte Attacke eignet er sich wohl nicht."
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus