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Einladung zu den Drei Tagen von Westflandern

Team Stuttgart ohne Druck zum Saisonauftakt

Foto zu dem Text "Team Stuttgart ohne Druck zum Saisonauftakt"
Das Team Stuttgart beim Training | Foto: Team Stuttgart

20.02.2014  |  (rsn) – Das Team Stuttgart hat eine Einladung zu den Drei Tagen von Westflandern (7. bis 9. März / 2.1) erhalten und wird bei der prominent besetzten Rundfahrt seinen Saisoneinstand geben. „Die Jungs sind heiß auf das Rennen, können dort aber ganz ohne Druck antreten und sich von den Stars vielleicht sogar das eine oder andere abschauen“, sagte Teamchef Julian Rammler zu radsport-news.com.

Saisonhöhepunkte sollen aber vor allem die deutschen Rennen werden. „Ab Mitte April bis zu den Deutschen Straßenmeisterschaften haben wir ein strammes Programm“, so Rammler, der Startzusagen für Rund um Köln, Eschborn-Frankfurt und das Berliner ProRace in der Tasche hat. „Außerdem hoffen wir natürlich stark auf eine Einladung zur Bayern-Rundfahrt, die wir als großen Saisonhöhepunkt sehr gerne bestreiten würden“; so der Teamchef, der ankündigte: „Wir wollen bei den deutschen Rennen vorne mitfahren.“

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Dafür kommt vor allem Sprinter Tino Thömel in Frage, der in den letzten Jahren schon einige Erfolge feiern konnte. „Tino ist ein Rohdiamant, ich hoffe, dass in diesem Jahr bei ihm der Knoten so richtig platzt“, erklärte der Teamchef. Um weitere Fortschritte zu erzielen, setzt Thömel übrigens auch auf Ex-Profi Olaf Pollack als Mentor. In den bergigen Rennen soll vor allem Nikodemus Holler, im letzten Jahr noch Stagiaire bei Argos-Shimano, Akzente setzen. „Auch für ihn haben wir einige schöne Rennen im Kalender“, meinte Rammler, der seine Fahrer am vergangenen Wochenende zum Teamtreffen versammelt hatte.

Konkrete Ziele für das erste Conti-Jahr wollte Rammler nicht ausgeben. „Wir müssen schauen, wo wir was abgrasen können. Aber natürlich hoffen wir, dass wir bei dem einen oder anderen Rennen richtig glänzen können.“

Auf sich aufmerksam machen könnten auch Florian Nowak und Georg Loef. Die beiden 19-Jährigen sollen behutsam aufgebaut werden, haben aber schon ihr Potenzial erkennen lassen. Zu alter Stärke soll dagegen Christopher Muche zurückfinden. Der Deutsche Zeitfahrmeister der U23 von 2011 wird sich in seinem letzten U23-Jahr wieder auf die nationalen Zeitfahrmeisterschaften konzentrieren.

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