Heute kurz gemeldet

Kein Visum - Dáyer Quintana muss Debüt bei den Profis verschieben

13.01.2014  |  (rsn) - Vertragsverlängerungen, Wechsel(-gerüchte), Verletzungen, Sponsoring - das alles und noch mehr finden Sie in unserer Rubrik Kurz gemeldet, die wir täglich auf den neuesten Stand bringen. Heute: Dáyer Quintana, Chris Horner, Marc Goos, Sascha Weber...

13. Januar

+++ Movistar-Neuzugang Dáyer Quintana muss sein für die Tour de San Luis (20. – 27. Jan. / 2.1) geplantes Debüt bei den Profis verschieben. Der jüngere Bruder des Tour de France-Zweiten zweiten Nairo Quintana hat nach eigenen Angaben nicht mehr rechtzeitig das Visum für Argentinien bekommen, wie er der kolumbianischen Zeitung El Tiempo sagte. Der 21-Jährige will stattdessen nach Spanien reisen und im Februar bei der Mallorca Challenge starten. Sein zwei Jahre älterer Bruder wird das Movistar-Aufgebot in San Luis anführen, in dem noch Adriano Malori, Andrey Amador, Beñat Intxausti und Francisoco Ventoso stehen. +++

+++ Vuelta-Sieger Chris Horner wird in der kommenden Saison definitiv nicht für das Christina Watches-Team fahren. Dies bestätigte der dänische Continental-Rennstall am Montag. Der 42-jährige Horner wolle 2014 unbedingt an einer dreiwöchigen Landesrundfahrt teilnehmen und habe sich deshalb gegen ein Engagement entschieden, hieß es.+++

+++ Marc Goos (Belkin) bleibt in der Saisonvorbereitung das Pech treu. Nachdem er sich im vergangenen Jahr bereits das Schlüsselbein gebrochen hatte, erwischte es den 23-jährigen Niederländer auch diesmal noch vor dem ersten Rennen. Goos stürzte am Wochenende bei einer Trainingsausfahrt und brach sich das Handgelenk. Er wird voraussichtlich drei Wochen ausfallen. +++

+++ Sascha Weber, Dritter der Deutschen Cross-Meisterschaften, wird in Zukunft für das belgische Team Veranclassic-Doltcini an den Start gehen. Wie der 25-Jährige am Rande der Cross-DM im oberfränkischen Döhlau erklärte, sei bereits alles in die Wege geleitet worden, damit er ab Februar für die Belgier fahren könne. „Ich war jetzt drei Jahre bei Differdange und es waren immer wieder die gleichen Rennen. Ich brauche jetzt einfach einen Schritt nach vorne“, sagte Weber, der bei der Siegerehrung bereits das neue Trikot trug, zu radsport-news.com. Streit mit seinem bisherigen Team habe es keinen gegeben. +++

 

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