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Fall Armstrong

UCI reagiert auf Forderungen von Frankreichs Sportministerin

Foto zu dem Text "UCI reagiert auf Forderungen von Frankreichs Sportministerin"
Lance Armstrong | Foto: ROTH

26.09.2012  |  (rsn) – Der Radsportweltverband UCI hat auf die Forderung der französischen Sportministerin Valerie Fourneyron reagiert, Lance Armstrong nach der Verurteilung durch die US-Anti-Doping-Agentur USADA dessen sieben Tour de France-Siege abzuerkennen. UCI-Sprecher Enrico Carpani erklärte, dass sein Verband in dem Fall zunächst die betreffenden Unterlagen prüfen müsse, bevor er eine Entscheidung treffen könne.

„Frau Fourneyron ist nicht vertraut mit dem Fall, da der immer noch in den Händen der Verantwortlichen der USADA liegt. Und wenn sie nicht mit ihm vertraut ist, erscheinen solche Aussagen übereilt oder unangemessen“, sagte Carpani der L’Equipe.

Nach einer Ankündigung des USADA-Vorsitzenden wird damit gerechnet, dass alle Unterlagen zum Fall Armstrong gegen Ende des Monats der UCI ausgehändigt werden.

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„Die UCI hat immer gesagt, dass sie ihre Verantwortung übernehmen wird und dass sie nicht beabsichtigt, gegen die Entscheidung der USADA vorzugehen, […], wenn alles regelkonform gelaufen ist“, bekräftigte Carpani nochmals den Standpunkt der UCI.

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