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12.09.2011 | (rsn) - Rui Costa (Movistar) hat den Großen Preis von Montreal gewonnen. In einem spannenden Finale setzte sich der Portugiese im Sprint gegen den Franzosen Pierrick Fedrigo (FDJ) und vor dem aus dem Feld heranstürmenden Philippe Gilbert (Omega Pharme-Lotto) durch. Als bester deutscher Fahrer belegte der erneut stark fahrende Fabian Wegmann (Leopard-Trek) Platz 10. Der Pulheimer Gerald Ciolek (Quick Step) wurde Zwölfter.
Knapp zehn Kilometer vor dem Ende des 205,7 km langen kanadischen Eintagesrennens setzten sich Costa, Fedrigo und der Österreicher Stefan Denifl (Leopard-Trek) aus einer großen Spitzengruppe ab. Im Feld herrschte Uneinigkeit über die Nachführarbeit, zumal der im Rennen gestürzte Gilbert zunächst klar zu verstehen gab, dass er keine Verfolgungsarbeit leisten werde. Erst auf der leicht ansteigenden Zielgeraden überlegte es sich der Sieger des GP de Quebec offenbar anders und kam, mit seinem Teamkollegen Jurgen Roelandts am Hinterrad, den drei Ausreißern noch einmal gefährlich nahe.
Den Sieg des 25-jährigen Da Costa konnte der Belgische Meister zwar nicht mehr gefährden, Denifl aber noch vom sicher geglaubten Podium stoßen. Der 23-Jährige wurde letztendlich Fünfter noch hinter Roelandts.
Für Costa war es nach dem Sieg der Tour-Etappe nach Super Besse und dem Gesamtsieg bei der Vuelta a la Comunidad de Madrid der dritte Saisonsieg. "Das ist ein sehr wichtiger Sieg, weil es ein World Tour-Sieg ist. Ich habe mich heute wirklich stark gefühlt und ich denke, ich hatte ein wirkliches starkes Team", sagte der Portugiese nach dem Rennen.
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