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12.09.2009 | (rsn) - Der Tag begann wie immer: 9 Uhr Frühstück -10 Uhr Abfahrt mit unserem Bus zum Start in Berja. Aber was dann folgte, war Bergsteigen ohne Steigeisen. Gleich die ersten zehn Kilometer ging es direkt mal Berg hoch und niemand hat sich versteckt ...
30 Mann konnten dem Feld enteilen und das Team von Valverde hat trotzdem nur kontrolliert. Ich war ganz schön erleichtert, als am zweiten Anstieg das Tempo etwas ruhiger wurde und wir abgehängten Fahrer - und das waren einige- wieder aufschließen konnten. Als die Bergwertung näher kam, waren wir erleichtert und die 28 Kilometer Anstieg "fast vergessen".
Das Tempo wurde weiterhin kontrolliert und wir mussten bis zum letzten Anstieg - der war leider nochmal 30 km lang – versuchen, im Feld zu bleiben. Das hat gut geklappt, nur war dieser letzte Berg die Sierra Nevada und 2.400 Meter hoch. 40 Minuten betrug unser Rückstand. Eigentlich ist unser Gruppeto damit aus der Karenzzeit gefallen, aber wir waren ca. 60 Fahrer und deswegen sind wir noch im Rennen dabei.
Ich war so froh, im Hotel zu sein. Ich wollte mich einfach nur noch hinlegen und später Abendessen. Das war ein echter Tag zum Abgewöhnen. Aus einem LKW kann man halt keinen Ferrari machen.
Gruß
André
21.09.2009Methusalem hält durch(rsn) - Es ist zwar noch einmal eng geworden im Ü35-Klassement der 64. Spanien-Rundfahrt. Doch Inigo Cuesta hat das Graue Trikot bis Madrid erfolgreich verteidigt. Der Älteste unter den Alten hat ge
19.09.2009Easy gefahren, aber die Beine tun trotzdem wehDer Tag heute fing ganz entspannt an. Ohne Druck, ohne etwas nervös zu sein, weil eine schwere Etappe anstand. Es war nämlich heute das letzte Zeitfahren. Ich bin mit André um 9 Uhr zum Frühstück
18.09.2009Beschwerden aus dem Gruppetto(rsn) - Jaja...da hatte also der letzte schwere Tag der Vuelta begonnen. Wir waren in einem guten Hotel untergebracht und das Frühstück war auch in Ordnung. Um zehn Uhr ging die Reise los nach Avila
17.09.2009Ein Rennen hinter dem Rennen(rsn) – Heute habe ich mal wieder wie ein Stein geschlafen. Ich wurde nur kurz geweckt, als sich Grabschi um kurz nach sechs Uhr fertig für die Reise machte. Er hat gestern seine letzte Etappe best
16.09.2009Morgens Hunger, abends Hunger…..(rsn) - Oh Mann, die Nacht war kurz und mein Motor brennt. Um 6:30 Uhr musste ich vor lauter Hunger meine Nacht beenden. Ich habe dann noch versucht, die Zeit bis zum Frühstück mit meinem I-Pod zu Ã
15.09.2009So schnell lassen wir uns nicht unterkriegen(rsn) - Heute stand die 16.Etappe auf dem Programm und der Morgen spielte sich mal wieder wie immer ab. Der innere Wecker klingelte wie fast jeden Tag kurz vor neun Uhr. Dann ging’s zum Frühstück.
14.09.2009Was ist in Spanien schon normal?(rsn) - Langsam wird es langweilig. Jeden Tag dasselbe Spiel – aufstehen, frühstücken und dann ab zum Start in unserem Spacebus. So war es auch heute – auch wenn unsere Moral ein wenig besser al
13.09.2009Wir fühlen uns hier mega-verarscht!(rsn) - Der heutige Tag fing sehr entspannt an. Wir konnten lange schlafen und haben ein gemütliches Frühstück zu uns genommen. Unser Hotel war richtig gut und Walter, unser Koch, hat uns wieder da
11.09.2009Am Ruhetag hatten wohl viele ein Korn gefunden...(rsn) – Nach dem gestrigen Ruhetag – den wir dringend gebraucht hatten - stand heute direkt eine mega-krasse Etappe an. Heute Morgen war es wie immer, nach dem Frühstück ging’s mit dem Bus zum
10.09.2009Leider konnten wir uns das Drama nicht angucken(rsn) - Klingeling, Dopingkontrolle! So begann der Tag! Aus dem Ausschlafen wurde heute leider nichts. Und das am Ruhetag. Somit hat der Tag früher angefangen als wir dachten. Nach der Kontrolle ware
09.09.2009Heute wollte jeder in die Gruppe(rsn) - Heute Nacht habe ich wie ein Stein geschlafen und meine 9,5 Stunden vollgemacht. Mit dem Aufwachen merkte ich die Strapazen der letzten Tage in meinen Beinen. Da wir nur 500 Meter bis zum Star
08.09.2009Chaos am Start, im Grupetto ins Ziel(rsn) - Ein Hund hat mir die Nacht zur Hölle gemacht - der hat gemeint, mal drei Stunden bellen zu müssen. Irgendwann gegen acht Uhr war die Nacht vorbei. Bis zum Frühstück hatten wir noch Zeit, a
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